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Der Kettenträger, / von J. F. Cooper
Entstehung
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großen Einfluß über Diejenigen, mit welchen er zu verkehren hat. Die Menſchen achten immer und überall ſolche Eigenſchaften, wie wenig ſie auch ſelbſt ſie ausüben mögen.

Kommt, Morty, mein Junge, ſagte der Kettenträger, ſobald wir aus der Menge heraus waren.Ich will Euer Führer ſein und Euch unter ein Dach geleiten, wo Ihr Herr und Meiſter ſeid.

Ihr meint doch wohl nicht das Neſt?

Das Neſt, und nichts Anderes. Das alte Haus ſieht, wie wir alten Soldaten, ein wenig roſtig und mürb aus, und vom Dienſt mitgenommen; aber es iſt behaglich, und ich hab' es für Euch herrichten laſſen, Junge. Eures Großvaters Einrichtung iſt noch dort; und Frank Malbone, Dus und ich haben es zu unſerem Hauptquartiere gemacht, ſeit wir hier in der Gegend ſind. Ihr wißt, ich habe von Euch Vollmacht dazu.

Gewiß, und auch die, Euch alles deſſen zu bedienen, was mein iſt. Aber ich hatte geglaubt, Ihr habet Euch förmlich eine Hütte gebaut in den Wäldern von Mooſeridge.

Das iſt auch ſchon geſchehen; manchmal ſind wir hier und manchmal dort. Meine Neger ſind in der Hütte; aber Frank und Dus und ich ſind herüber gekommen, um Euch hier in der Gegend willkommen zu heißen.

Ich habe einen Fuhrmann hier und meinen eigenen Schwar⸗ zen laßt mich nach der Herberge gehen und Befehl geben, daß ſie ſich für uns in Bereitſchaft ſetzen.

Mordaunt, Ihr und ich, wir ſind gewohnt, uns unſrer Füße zu bedienen. Der Soldat marſchirt hin und her, ohne einen Wagen, ihn zu führen, den läßt er bei der Bagage und der Bagagewache.

So kommt nur, alter Andries; ich bin Euer Kamerad, zu Fuß oder zu Pferd. Es kann nur ein Weg von drei oder vier Meilen ſein, und Jaap kann uns mit den Koffern nach Bequem⸗ lichkeit folgen.

Ein Wort dem Neger geſagt, war Alles, was nöthig war,