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und Allmanden von der Inſel Manhattan und auf den Landhälſen von Weſt⸗Cheſter; aber hier, wo ich mich jetzt befand, ſah ich gar nichts, worauf ich ſchießen konnte,— umgeben von Bäumen, die ihr Alter nach Jahrhunderten zählten. Allerdings wäre es mir ein Leichtes geweſen, dann und wann eine blaue Elſter, eine Krähe, oder vielleicht auch einen Raben oder gar einen Adler zu ſchießen, wenn ich dazu geladen gehabt hätte; aber keine Feder von ſolchen Vögeln kam mir zu Geſicht, die nach gewöhnlichen Begriffen einer Jägertaſche wohl anſtehen. In Ermanglung von etwas Beſſerem nun, was hätte ich thun können,— wenn ein junger Mann von drei⸗oder vierundzwanzig Jahren ſich ſo ausdrücken durfte— begann ich über die Reize von Pris Bayard nachzuſinnen und über die Eigenthümlichkeiten von Dus Malbone. In dieſer Stimmung ſchritt ich weiter, raſch über die Waldgründe dahin wandernd, und ließ Miß Tinkum, die Lichtung mit ihren Meliorationen, und den Wagen weit hinter mir.
Ich war eine Stunde allein zugewandert, als das Schweigen der Wälder plötzlich unterbrochen wurde durch die Worte eines Ge⸗ ſangs, der nicht von einem Weſen der gefiederten Gattung her⸗ rührte, obgleich die Nachtigall ſelbſt kaum hätte wetteifern können mit der Lieblichkeit der Töne, die einer weiblichen Stimme ange⸗ hörten. Die tiefſten Noten fielen mir auf als die vollſten, metall⸗ reichſten und klagendſten, die ich je gehört hatte, und ich dachte, es könne ihnen nichts gleichkommen, bis die Melodie der Sängerin auch Gelegenheit zu höheren Tönen gab, in welchen ihre Stimme ebenſo zu Hauſe ſchien. Ich glaubte die Melodie zu kennen, aber die Worte waren die einer mir unbekannten, gutturalen Sprache.
Franzöſiſch und Holländiſch waren die zwei einzigen ausländiſchen
Sprachen, in welchen man damals in unſerer Gegend der Wälder gelegentlich Muſik vortragen hörte, und ſelbſt die erſtere war kei⸗ neswegs etwas Gewöhnliches. Aber mit dieſen beiden Sprachen war ich einigermaßen bekannt, und ich überzeugte mich bald, daß


