Druckschrift 
Der Kettenträger, / von J. F. Cooper
Entstehung
Einzelbild herunterladen

das habe ich viel zung ſie n. als gkeit be⸗ lt er ganz Auf⸗ Mit⸗ auch inen zier⸗ pfer⸗ gut eiger urch a in ußer inen

auſe dem ihlte gen, ber, und

35

die, wie ich hoffentlich kaum nöthig habe, ausdrücklich zu ſagen, gebührender Weiſe zurückerſtattet wurden.

Es war eine glückliche Stunde für mich, als ich mich als Titularmajor, in der That aber als freien Mann ſah, ungehindert zu gehen, wohin ich wollte. Der Krieg hatte ſeit der Gefangen⸗ nehmung von Cornwallis und dem Schweben der Friedensunter⸗ handlungen ſo wenig Abwechslung oder Abenteuer geboten, daß ich der Armee müde zu werden begann, und nunmehr das Land triumphirt hatte, ganz bereit war, ſie zu verlaſſen. Die Familie, das heißt meine Großmutter, Mutter, Tante Mary und meine jüngere Schweſter, nahmen noch zu rechter Zeit wieder Beſitz von Satanstoe, um im Herbſt 1782 noch einen Theil des trefflichen daſelbſt wachſenden Obſtes zu genießen; und früh im folgenden Jahre, nachdem der Friedensſchluß unterzeichnet war, die Engländer aber noch in der Stadt blieben, war meiner Mutter die Rückkehr nach Lilaksbuſh möglich. In Folge dieſer vorgängigen Schritte fanden mein Vater und ich, als wir wieder bei den beiden Familien eintrafen, die Dinge ſchon in beſſerem Stande und größerer Ordnung, als ſonſt wohl der Fall geweſen wäre. Der Landhals war bepflanzt, und es war ihm die Wohlthat einer Bearbeitung während des Frühlings zu Gute gekommen, während die Gärten und Ländereien von Lilaks⸗ buſh durch den gereiften und geübten Geſchmack meiner vortreff⸗ lichen Mutter neu hergeſtellt und in guten Stand geſetzt worden waren. Ja, wahrhaft bewundernswerth war meine Mutter in allen Verhältniſſen des Lebens! Wahrhaftig weiblich in Gefühlen und Lebensgewohnheiten, theilte ſie Allem, was ſie berührte, Etwas von ihrem Gemüth und Zartgefühl mit. Selbſt die lebloſen Dinge ihrer Umgebung verriethen durch ſolche Züge, daß ſie in Verbin⸗ dung ſtanden mit einer Frau, begabt mit den ſchönſten Eigen⸗ ſchaften ihres Geſchlechts. Ich erinnere mich, daß Obriſt Dirck Follock eines Tages, als wir mit einander die Wirthſchafts⸗ und Geſindeſtuben beſichtigt hatten, eine Bemerkung gegen mich äußerte,

3*