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Der Kettenträger, / von J. F. Cooper
Entstehung
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A

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Das ſein ſehr wenig, die Wahrheit zu ſprechen, für zwei Gentleum und für zwei große, hungrige Gäule. Sehr wenig, ge⸗ wiß, Sah! Wünſchte, es wäre mehr!

Und doch habe ich keine Kupfermünze mehr. Ich habe zwölf⸗ hundert Dollars für Mittageſſen, Aufenthalt und Haber gegeben, dieſen Mittag.

Ja, Sah aber das Kontinental, Sah, vermuthe ich eigentlich nicht viel ſein, das!.

Es iſt gar viel, dem Namen und Laut nach, Jaap, aber nicht viel, wenn es unter die Zähne kommt, wie Ihr wohl merken könnt. Aber doch müſſen wir eſſen und trinken, und unſere Gäule müſſen auch freſſen ſaufen dürften ſie, denke ich, unbezahlt.

Ja, Sah das ganz wahr ſein yah, yah! yah! Wie leichten Herzens dieſer Neger lachte!Aber der Cider wundervoll gut ſein in dieſer Gegend des Landes, jung Maſſer; ge⸗ rade nicht ſüß und nicht ſauer dann ſtark ſein wie ein Eſel.

Nun, Jaap, wie ſollen wir von dieſem guten Cider bekom⸗ men, von welchem Ihr ſprecht?

Ihr denkt, Sah, daß in dieſem Theil des Landes viel ſei geſchwatzt worden in neueſter Zeit von Patty Rism und dem Vater⸗ land, Sah?

Ich fürchte, es iſt hier Patty zu viel zugemuthet worden, ſo wie auch in den meiſten andern Grafſchaften.

Ich muß hier bemerken, daß Jaap ſich immer einbildete, das

ſchöne Weſen, das er ſo hoch hatte rühmen und erheben hören wegen ſeiner Anmuth und Tugend, ſei ein gewiſſes junges Frauen⸗ zimmer dieſes Namens, in welches auf eine unerklärliche Weiſe der geſammte Kongreß heftig verliebt ſei... Nun denn, Sah, dann hier keine Hoffnung ſein als unſer Witz. Laßt mich Maſſer ſein dieſe Nacht und denkt an den alten Jaap, ob ihm ein gutes Nachteſſen fehlt. Reitet nur voraus,