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Mein Großvater Mordaunt hinterließ, neben dem ſchönen Vermächtniß für mich, die Hauptmaſſe ſeines Vermögens meiner Mutter. Dieß hätte die übrige Familie reich gemacht, wären nicht die durch den Krieg veranlaßten Verluſte geweſen. Aber die Häuſer und Speicher in der Stadt waren ohne bezahlende Miethsleute, da ſie meiſt vom Feinde beſetzt waren; und die Zinſen aus Kapitalien waren ſchwer einzuziehen von Denjenigen, deren Aufenthaltsort innerhalb der feindlichen Linie ſich befand.
Mit Einem Wort, es iſt nicht leicht, Demjenigen, der den jetzigen Zuſtand des Landes vor Augen hat, einen Begriff beizu⸗ bringen von ſeiner wahren Lage in der damaligen Zeit. Da ein Vorfall, der mir ſelbſt begegnete, nachdem ich als regulärer Soldat in die Armee eingetreten war, ein lebhaftes Bild von dem damali⸗ gen Stand der Dinge gibt, will ich ihn hier erzählen, und zwar um ſo lieber, als ich dabei dem Leſer einen alten Freund der Familie vorführen kann, welcher in engſter Beziehung zu verſchie⸗ denen Begebenheiten meines eigenen Lebens ſteht. Ich habe ſchon von Jaap, einem Sklaven meines Vaters, ungefähr von ſeinem Alter, geſprochen. Zu der Zeit, von welcher die Rede ſein ſoll, war Jaap ein ſchon grauköpfiger Neger, obwohl erſt von mittleren Jahren, und beſaß die meiſten Fehler, ſowie alle die eigenthüm⸗ lichen Tugenden der Geſchöpfe ſeines Stammes und ſeiner Verhält⸗ niſſe. Meine Mutter insbeſondere hatte ein ſolches Vertrauen zu ſeiner Treue, daß ſie darauf beſtand, daß er ihren Gatten in den Krieg begleitete, ein Befehl, welchem der Schwarze ſehr gerne ge⸗ horchte, nicht nur, weil er Abenteuer liebte, ſondern auch weil er einen Indianer ganz beſonders haßte, und meines Vaters erſte Kriegs⸗ züge gegen dieſen Theil unſerer Feinde gerichtet waren. Obgleich Jaap als Bedienter fungirte, trug er doch eine Muskete, und exer⸗ eirte ſogar mit der Mannſchaft. Zum Glück war die Livree der Familie Littlepage blau mit Roth aufgeſchlagen und ſehr beſcheiden und wenig auffallend, ſo daß Jaap beinahe ſo ſchon Uniform trug;


