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damals zwiſchen vierzig und fünfzig Jahren alt ſein, und ſtand in der vollſten geiſtigen und körperlichen Kraft. Dieß war Philipp Schuyler, mit ſo großem Recht gefeiert und berühmt in unſeren Annalen wegen ſeiner Weisheit, ſeines Patriotismus, ſeiner Recht⸗ ſchaffenheit und ſeiner dem Staate geleiſteten Dienſte. In welchem Verhältniß er zu dem großen Feldzug im Norden ſtand, iſt zu gut bekannt, als daß hier eine weitere Erklärung nöthig wäre. Der Erfolg deſſelben jedoch war mehr ſeinem Rath und ſeinen Vor⸗ kehrungen zu verdanken, als dem Einfluß und der Thätigkeit irgend eines anderen Mannes; und er beginnt ſchon, im Zuſammenhang mit dieſen großen Begebenheiten, eine Stelle in der Geſchichte ein⸗ zunehmen, die eine auffallende Aehnlichkeit hat mit derjenigen, die er dann beim wirklichen Eintritt der wichtigſten Ereigniſſe behaup⸗ tete; mit anderen Worten; man ſieht ihn im Hintergrunde des großen Nationalgemäldes, beſcheiden und anſpruchslos, aber Alles leitend und beherrſchend durch die Kraft ſeines Verſtandes, durch den Einfluß ſeiner Erfahrung und ſeines Charakters. Gates hatte bei den wirklichen Begebenheiten dieſer denkwürdigen Periode nur eine untergeordnete Bedeutung. Schuyler war der waltende und lenkende Geiſt, obwohl durch das Vorurtheil des Volkes gezwungen, auf den Namen und Schein des Oberbefehls über die Armee zu verzichten. Unſere geſchriebenen Geſchichten ſchreiben den Uebel⸗ ſtand, welcher dieſe Ungerechtigkeit gegen Schuyler veranlaßte, einem Vorurtheil zu, welches unter den Milizen aus dem Oſten herrſchte, und das ſeinen Grund in dem Mißgeſchick von St. Clair gehabt haben ſoll, oder in den Unglücksfällen während der erſten Bewe⸗ gungen des Feldzuges. Mein Vater, welcher den General Schuyler in dem Kriege von 1756 kennen gelernt hatte, wo er die rechte Hand von Bradſtreet war, leitete die Geſinnungen gegen Schuyler von einer andern Urſache her. Nach ſeiner Meinung rührte die Entfrem⸗ dung und Abneigung her von dem Unterſchied in den Anſichten und Lebensgewohnheiten, der zwiſchen Schuyler, einem Gentleman von


