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Knabe an Jahren, Augenzeuge von, und bis auf einen gewiſſen Grad Mithandelnder bei zwei oder drei der wichtigſten Ereigniſſe des ganzen Krieges. Groß für meine Jahre, und von einem ziem⸗ lich männlichen Ausſehen,— wenn man erwog, wie jung ich in der That war,— konnte ich ganz gut für einen Freiwilligen gel⸗ ten; und ich habe Grund zu glauben, daß ich in gewiſſer Art der Liebling des Regiments war. In der letzten Schlacht hatte ich die Ehre, eine Art Adjutant meines Großvaters zu ſein, der mich zwei oder dreimal mit Befehlen und Botſchaften mitten in's Feuer hin⸗ ein ſchickte. Auf dieſe Art machte ich mich ein wenig bekannt und um ſo mehr deßwegen, weil ich in der That nur ein Collegiums⸗ ſchüler war, während der Ferien von ſeiner alma mater auf einige Zeit entlaſſen.
Es war ganz natürlich, daß ein Knabe unter ſolchen Verhält⸗ niſſen einige Aufmerkſamkeit auf ſich zog, und es nahmen Offiziere Kunde von mir, die unter andern Umſtänden es ſchwerlich der Mühe werth gefunden hätten, ſich nach mir umzuſehen, ein Wort mit mir zu ſprechen. Die Littlepage's, ſo darf ich wohl glauben, ſtanden gut in den Kolonien, und ihre Stellung in dem neuen Staat mußte allem Anſchein nach eher noch eine angeſehenere werden durch die Rolle, die ſie in der Revolution ſpielten. Ich bin keines⸗ wegs überzeugt, daß General Littlepage als ein Hauptpfeiler an dem Tempel der Freiheit betrachtet wurde, welchen die Armee auf⸗ zurichten ſtrebte, aber er war höchſt achtbar als Milizoffizier und mein Vater galt allgemein als einer der beſten Oberſtlieutenants im ganzen Heere.
Ich erinnere mich noch wohl, daß ich großen Geſchmack fand an einem Kapitän in meines Vaters Regiment, der ſicherlich in ſeiner Weiſe ein Originalcharakter war. Er war von holländiſcher Abkunft, wie überhaupt ein anſehnlicher Theil der Offiziere und ſein Name war Andries Coejemans; doch war er allgemein bekannt unter dem Beinamen:„der Kettenträger.“ Dieß war ein Glück


