die Ueberreſte ſo manches theuren Lebens in ſich bargen.
Tages in Anſpruch. Vom Fort Stanwiy an hatte man eine ziemlich
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er von ſeinem Einkommen nach und nach geſammelt hatte. Dann fühlten auch Beide, er ſowohl als ſeine Gemahlin, eine tiefe Sehnſucht nach dem abermaligen Anblicke jener Schauplätze, wo ſie ſich zuerſt lieben gelernt hatten— Schauplätze, die noch immer
So wurde denn die Kajüte einer paſſenden Schaluppe gemiethet, und die Reiſegeſellſchaft, beſtehend aus Sir Robert, deſſen Gattin, einem männlichen und einem weiblichen Dienſtboten, nebſt einer Art amerikaniſchen Läufers, der für dieſen Ausflug in Dienſt genommen worden war— ſchiffte ſich am Morgen des 25. Juli ein. Am 30. Nachmittags kam die Geſellſchaft wohlbehalten zu Albany an, wo ein Wagen beſtellt wurde, um den übrigen Theil der Reiſe zu Land zurückzulegen. Man wählte den Weg über das alte Fort Stanwix, wie Utica damals noch immer genannt wurde.
Am Abend des dritten Tages hatten unſere Reiſenden jenen Punkt erreicht; die„Sandebene“, welche man jetzt in weniger als einer Stunde paſſirt, nahm damals über die Hälfte des erſten
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gangbare Landſtraße vor ſich, auf welcher unſere Wanderer weiter zogen, bis ſie eine Schenke erreichten, welche mit der Einfachheit der Gränze viele von den Bequemlichkeiten einer beginnenden Civiliſation vereinigte. Hier gab man ihnen zu verſtehen, daß ſie nur noch ein Dutzend Meilen bis zum Blockhauſe zu wandern hätten.
Man war genöthigt, den Reſt des Weges zu Pferd zurückzu⸗ legen. Zwiſchen der Heerſtraße und dem Thal lag ein großes, unbewohntes Landgut, wo noch keine öffentliche Straße angelegt worden war. Fußpfade gab's dagegen eine Menge, und das Flüßchen wurde ohne Mühe aufgefunden.
Es war vielleicht ein Glück für die Verborgenheit des Blockhauſes, daß es nicht in der Richtung einer frequenten Straße lag; vereinzelte Anſiedler waren damals noch ſelten, und ſo ſah Willoughby, ſobald er den Pfad, der den Krümmungen des Fluſſes folgte, erreicht hatte,


