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in dankbarem Andenken; auch hat man nicht vergeſſen, wie er gegen ein anderes Regiment zu tauſchen wünſchte, um nicht länger in unſerem Lande dienen zu müſſen.“
Für das Jahr 1795, wo man bei ſolchen Veranlaſſungen doch noch einige Mäßigung und Wahrheitsliebe, einiges Schicklichkeits⸗ gefühl zu beobachten pflegte, war dieß, wie man zugeben wird, eine recht reſpektable Klatſcherei. Die Folge davon war, daß der Name des engliſchen Generals im Staate von New⸗York in Aller Mund kam, denn ein Baronet machte damals in Amerika weit mehr Senſation, als heutzutage ein Herzog erregen würde. Doch hatte dieß für General Willoughby auch noch die weitere Wirkung, daß er gar viele von ſeines Vaters und ſeinen eigenen alten Freunden um ſeine Perſon verſammelt ſah, und ſich zwölf Jahre nach Be⸗ endigung des Streites ganz eben ſo gut in New⸗York aufgenommen fand, wie wenn er auf der andern Seite gefochten hätte.
Das Dazwiſchentreten der franzöſiſchen Revolution und die Aus⸗ breitung der ſogenannten jakobiniſchen Lehren hatte nämlich frühzeitig zwiſchen der Mehrzahl der amerikaniſchen Whigs und der engliſchen Tories— auf der amerikaniſchen Seite des Oceans wenigſtens— alle Spannung und Verſtimmung entfernt, und nur die Vorſehung allein weiß, welche Folgen dieß gehabt haben würde, wenn jenes Gefühl auf der andern Seite gehörig gewürdigt worden wäre.
Wir müſſen übrigens alle politiſchen Fragen übergehen, um zu der Schlußſcene unſerer Erzählung zu eilen.
Sir Roberts und Lady Willoughby's Beſuch in ihrem Geburts⸗ lande hatte eines Theils die Befriedigung ihrer eigenen Sehnſucht, andern Theils aber auch Vorſorge für das künftige Wohl ihrer Kinder zum Zweck. Der Baronet hatte den alten Stammſitz ſeiner Familie in England an ſich gekauft; er beſaß einen einzigen Sohn und zwei Töchter, und ſo fiel ihm denn ein, daß ſein amerikaniſches Beſitzthum, das wir unter dem Namen des Blockhauſes kennen, eine ſehr zeitgemäße Vermehrung des Kapitals gewähren könnte, das


