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Einkünften ſeiner Offiziersſtelle, dem neuvermählten Paare ein reichliches Auskommen. Nachdem Willoughby ſein ganzes Vermögen geſammelt und untergebracht hatte, ſah er ſich im Beſitze von drei bis viertauſend Pfund jährlicher Renten, was, mit Einſchluß des ihm von der brittiſchen Regierung geſicherten Einkommens, für die damalige Zeit eine höchſt bedeutende Summe ausmachte.
Als er die Rechnungen über Mands Beſitzthum prüfte, hatte er alle Urſache, die ſtrenge Rechtlichkeit, die edle Uneigennützigkeit, womit ſein Vater ihre Angelegenheiten beſorgt hatte, zu bewundern.
Jeder Pfennig ihres Einkommens war zum Kapital geſchlagen worden, ſo daß ſich die urſprüngliche Summe im Laufe ihrer langen Minderjährigkeit beinahe verdoppelt hatte. Ohne es zu 4† wiſſen, hatte er eine der reichſten Erbinnen in den amerikaniſchen Kolonien geheirathet. Auch Maud war dieß gänzlich unbekannt: als ſie endlich die Wahrheit erfuhr, ſchien ſie ſich um ihres Gatten willen höchlich darüber zu freuen.
Man erreichte Albany in gehöriger Zeit, doch nicht ohne die gewöhnlichen Hinderniſſe überwunden zu haben. Hier trennte ſich die Geſellſchaft.
Die zurückgebliebenen Plinies und Smaſhes wurden freigelaſſen, nachdem für ihre kleinen Bedürfniſſe reichlich geſorgt worden und bei den Verwandten ihrer früheren Herrſchaft gute Stellen für ſie ausfindig gemacht waren.
Mike erklärte ſeinen Entſchluß, in ein Korps einzutreten, das aus⸗ drücklich zum Kriege wider die Indianer beſtimmt war. Er hatte mit Letzteren eine lange Rechnung abzuſchließen, und da er weder Weib noch Kinder beſaß, ſo glaubte er ſich während der Revolution auf dieſe Art eben ſo gut wie auf jede andere angenehm beſchäftigen zu können.
„Wenn Euer Gnaden ſo irgendwo in die Nachbarſchaft der Grafſchaft Leitrim fortzögen,“ erwiederte er als Antwort auf Wil⸗ loughby's Anerbieten, ihn bei ſich zu behalten,„dann möchte ich ſchon mitgehen, ſintemal man doch auch hie und da ein altes
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