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der Reſignation ſprach aus dieſem Blicke. Die Truppenlinie im Hintergrund bewegte ſich wie auf gemeinſamen Antrieb, und dann gaben ſogar dieſe rohen Weſen durch ein athemloſes Stillſchwei⸗ gen ihren Wunſch zu erkennen, von dem Vortrage des Geiſtlichen keine Sylbe zu verlieren.
Als Mr. Woods weiter fortfuhr, wurde auf jeder ſeiner Wangen ein runder, rother Fleck ſichtbar; ſeine Stimme gewann immer mehr Stärke, bis ſelbſt ihr leiſeſter Ton klar und deutlich zu Jedermanns Ohre drang.
In dem Augenblicke, da man im Begriffe ſtand, die Leichen in die beiden Gräber zu verſenken— der Kapitän, ſeine Frau und Tochter ſollten nämlich in dieſelbe Gruft gelegt werden— ſah man Nick mit ſeinem geräuſchloſen Schritte der Gruppe der Leidtragenden nahe treten. Er war erſt vor ein paar Minuten aus dem Walde gekommen, begriff aber ſogleich den Zweck der Ceremonie, und näherte ſich ſo raſch, als die von ſeinen Wunden herrührende Schwäche es erlaubte. Auch er hörte mit tiefer Aufmerk⸗ ſamkeit auf den Kaplan; ſein Auge hing an deſſen Munde, bis es endlich einen Blick auf die warf, welche jetzt in der Gruft ruhten.
„Ich hörteeine Stimme vom Himmel, welche ſprach:
Verkündige— Geſegnet ſind hinfüro die Todten, die in dem Herrnſterben; und ſo ſpricht der Geiſt Gottes, denn ſie ruhen von ihrer Arbeit,“ fuhr der Kaplan fort,
während ein Zittern in ſeiner Stimme vernehmbar ward und der
Blick des Tuscarora glänzend wurde, wie der des Panthers, wenn
er ſein Schlachtopfer entdeckt. Thränen folgten, und einen Augen⸗
blick lang verſagte dem Geiſtlichen die Stimme.
„Warum Ihr Weib?“ fragte wild der Indianer.„Alle Skalpe gerettet!“
Dieſe ſonderbare Unterbrechung blieb aber ganz ohne Wirkung.
Beekman war der Erſte, der ſeinem Schmerze erlag; Maud und Willoughby folgten; auch Mr. Woods war nicht länger fähig, der
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