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Ihrer Wundärzte zurücklaſſen. Ich weiß, Sie werden für die S Ihnen Anvertrauten Sorge tragen.“ 1 ſch »Mein Wort als Unterpfand für ihre Sicherheit,“ erwiederte ko der junge de Lacey. M „Ich glaube Ihnen.— Madame,“ fuhr er fort, indem er ſich hit der älteren Dame mit einem Blicke näherte, in welchem der Kampf 4 wi zwiſchen Zaudern und Entſchloſſenheit ſichtbar erſchien,„wenn ein die verfolgter und ſchuldiger Mann Sie noch anreden darf, ſo ge— 5. ſlch währen Sie eine Bitte.“ un »Nennen Sie ſie; nie kann Dem, der einer Mutter das Kind Al erhielt, ihr Ohr verſchloſſen ſein.“ pli „Wenn für dieß Kind Ihre Gebete gen Himmel ſteigen, ſo 1 zur vergeſſen Sie nicht, daß es auch außer ihm noch ein Weſen gibt, t Ra dem ſie frommen können!— Genug.— Und jetzt,“ fügte er hinzu, Ge indem er, entſchloſſen das Weh des Augenblicks, es koſte, was es als wolle, ganz zu durchfühlen, den ſchmerzvollen Blick über das, vor Eit Kurzem von regem, toſendem Leben volle, nunmehr einſame Ver⸗ Ga deck ſchweifen ließ;„und jetzt— ja— jetzt ſcheiden wir! Das die Boot wartet Ihrer.“ 1 ger Wilder bedurfte nur wenig Zeit, um ſeine Mutter und Ger⸗ ſen traud in die Pinaſſe zu begleiten; allein er ſelbſt kehrte wieder we zurück; es war ihm, als könne er das Verdeck nicht verlaſſen. 4 öde „Und Sie,“ ſagte er,„was wird aus Ihnen werden?“ wo „Ich werde bald.... vergeſſen ſein.— Leben Sie wohl!“ geſt Die Art, wie der Rover dieſe Worte ſprach, verbot jedes längere ver Zandern. Der Jüngling ſtockte, drückte ihm die Hand und ging. hat Seinem eigenen Schiffe, deſſen Kommando durch Bignalls See Tod auf ihn überging, wiedergeſchenkt, ertheilte Wilder ſogleich Wr den Befehl, die Segel beizuſetzen, und auf den nächſten Hafen 1. 3 ſeines Vaterlandes zuzuſteuern. So lange als die Geſichtskraft rot die Bewegungen des auf dem Delphin zurückgebliebenen Menſchen 1 neue
zu erxeichen vermochte, war kein Blick von dem regungsloſen. Do


