ſen, iher eich heil unn, rin⸗ von ſich hen, eſem pfen Re⸗ ken, kaut, e zu zten. daß und und ſelbſt urch⸗ er ſie „ z9
eerkte Mal n, in
man h ein Bur⸗ wenn
27
er es in einer halben Stunde hier im Mühlenteich einbringen könnte. Wozu läßt er ſeine Böte ſo unnütz arbeiten? Meinſt du nicht auch ſo, ſchwarzer S'ip? Heißt das nicht aus ſchönem Wet⸗ ter ſchlechtes machen?“
Der Neger hatte nämlich in der Taufe den Namen Scipio Africanus— abgekürzt S'ip— erhalten; eine Art von Witz, wel⸗ cher zur Zeit, als Amerika noch in Provinzen zerfiel, weit mehr Mode war, als ſeitdem es in Staaten getheilt iſt, und die niedri⸗ gen Dienerklaſſen mit Namen, wenigſtens mit Beinamen belegte,
die mit den Philoſophen, Helden, Dichtern und Kaiſern des alten
Roms ſeltſam kontraſtirten. Ihm, dem afrikaniſchen Scipio aus Guinea, war es im Grunde einerlei, ob das Schiff in offener See oder im Hafen lag, ſo daß er ohne ſein Kinderſpiel zu unterbre⸗ chen, mit großer Gleichgültigkeit zur Antwort gab:
„Er mag denken, das Binnenwaſſer iſt nem Mars) verſchloſſen.“
„Ich ſage dir, Guinea,“ erwiederte Jener in hartem, nach⸗ drücklichem Tone,„der Kerl draußen iſt ein Strohmann. Würde ein Menſch, der nur ein Loth Grütze im Kopfe hätte, und mit einem Schiff umzugehen wüßte, ſich auf der Rhede abäſchern, wenn er ſein Gefäß, Steuer und Spiegel, in das ſchöne Becken brin⸗ gen könnte?“
„Rhede? Rhede?“— wiederholte der Schwarze mit dem Triumph der Unwiſſenheit, der es einmal gelingt, den Widerpart auf einem kleinen Irrthum zu ertappen.—„Rhede? was verſteht Ihr unter Rhede?“ Der Andere hatte nämlich den Außenhafen von Newport mit dem ſtürmiſchen Ankerplatze der Rhede verwechſelt; dieſes griff unſer Scipio mit derjenigen Gier auf, womit Leute ſeiner Art auf Nebendinge achten, wenn ſie die Hauptſache nicht anfechten können. „Ich habe nie, ſo lange ich lebe, einen Ankergrund, mit Land herum, Rhede nennen hören.“
„Hört, Meiſter Goldküſte,“ murmelte der Weiße, mit drohender


