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Es iſt überflüſſig, bei unſerm ſchwermüthigen Zug durch die Wälder lange zu verweilen. Dirck und ich folgten zu Fuß, ganz nahe dem Leichnam, bis wir die Heerſtraße erreichten, wo Fuhr⸗ werke angeſchafft wurden, um denſelben und uns Alle weiter zu führen. Als wir Albany erreichten, überlieferten wir die ſterblichen Ueberreſte Guert's ſeinen Verwandten und es fand ein angemeſſenes Leichenbegängniß ſtatt. Der mit Backſteinen gemauerte Schrank hinter dem Kamin ward, wie dieß gewöhnlich war, geöffnet, und vie ſechs Dutzend Madeira, welche dort vor vierundzwanzig Jahren niedergelegt worden waren, an dem Tauftage des armen Burſchen, wurden trefflich befunden. Ich erinnere mich, daß es allgemein hieß, man habe beim Begräbniß Guert Ten Cyck's beſſern Wein getrunken als ſeit Menſchengedenken bei der Beſtattung irgend einer andern Perſon, die nicht aus den Familien Van Renſſelaer, Schuy⸗ ler oder Ten Broeck geweſen. Ich ſpreche hier von Leichenbegäng⸗ niſſen in Albany; denn ich glaube, die Bemerkung würde kaum auf viele andere Leichenbegängniſſe, weiter abwärts vom Fluß, paſſen. In der Regel jedoch wurde bei allen unſern Leichenbegängniſſen ſehr guter Wein gegeben.
Der Hochwürdige Mr. Worden funktionirte als Geiſtlicher und ward allgemein mit großem Intereſſe betrachtet als ein frommer Diener des Evangeliums, welcher ſelbſt nur mit Noth dem Schick⸗ ſal deſſen entgangen war, den er jetzt als„Staub dem Staub“ übergab, während er mit aufopferndem, hingebendem Eifer beſtrebt geweſen, die Seelen eben der Wilden, die nach ſeinem Leben getrach⸗ tet, aus der Verdammniß der Heiden zu retten.
Ich erinnere mich noch, es ſtand ein ſehr gut geſchriebener Artikel dieſes Inhalts in der New⸗Yorker Gazette und ich habe ge⸗ hört, erinnere mich aber nicht, es ſelbſt geleſen zu haben, daß in einem Bericht der Geſellſchaft für Ausbreitung des Evangeliums in fremden Ländern dieſe Umſtände in ſehr rührender und erbaulicher Weiſe erwähnt wurden.
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