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Stunde, und in dieſer ruhigen, liebevollen, weiblichen Umarmung hauchte Guert Ten Eyck ſeinen letzten Athemzug aus.
— Ich ließ den Leidenden ſo viel allein mit dem Weibe ſeines Herzens, als ſich mit der Klugheit und der gebührenden Aufmerk⸗ ſamkeit von meiner Seite vertrug; aber es war meine traurige Pflicht, ihm die Augen zuzudrücken. So früh und vor der Zeit endete die irdiſche Laufbahn eines ſo männlichen Geiſtes, als nur je einer in einem menſchlichen Leibe wohnte. Daß er Unvollkom⸗ menheiten hatte, hat meine Feder nicht verſchwiegen; aber die lan⸗ gen, ſeither verfloſſenen Jahre haben die Freundſchaft und Liebe nicht ausgelöſcht, welche eine ſo edle Gemüthsart nothwendig er⸗ wecken mußte.
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