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alle ſeine Bewohner; eine beinahe ſo gründliche Verachtung, als die war, welche das YNankee⸗Land gegen New⸗York und ſeine holländi⸗ ſche Bevölkerung hegte. Dirck war der Einzige von allen Anweſen⸗ den, der ein ernſthaftes Geſicht behielt; aber Dirck war ſeinem gan⸗ zen Weſen nach ſo ernſt und geſetzt, als wäre er dazu geboren, ein Bürgermeiſter zu werden. 3
„Ganz recht Brom,“ rief mein Vater;„Oberſte ſind gut genug für uns; und ſelbſt wenn wir Einen dazu machen, ſehen wir ein Bischen darauf, daß er achtbar und für den Poſten tüchtig iſt. Dennoch wird Gelehrſamkeit dem Corny nicht ſchaden, und in's Collegium ſoll er, mögt Ihr auch mit Dirck thun, was Euch beliebt. So iſt alſo dieſe Sache abgemacht, und braucht nicht wei⸗ ter davon geſprochen zu werden.“
Und abgemacht war die Sache, und in's Collegium ging ich ab, und zwar obendrein auf der grauenvollen Fähre von Powle's⸗ Hook. So nahe der Stadt wir wohnten, machte ich doch auf der Inſel Manhattan meinen erſten Beſuch an dem Tage, wo mein Vater und ich nach Newark uns auf den Weg machten. Ich hatte eine Tante, welche in Queen⸗Street wohnte, nicht ſehr weit ent⸗ fernt vom Fort, und ſie hatte mich und meinen Vater freundlich eingeladen einen Tag bei ihr, auf unſerm Wege nach New⸗Jerſey, zuzubringen, und dieſe Einladung ward angenommen. In meiner Jugendzeit war die Welt überhaupt nicht darauf aus, herumzu⸗ fegen, wie es jetzt der Brauch wird, und weder mein Großvater noch mein Vater reisten mehr als zweimal im Jahr in die Stadt, außer wenn ihr Beruf bei der Legislatur ſie dahin rief. Meiner Mutter Beſuche daſelbſt waren noch ſeltener, obwohl Mrs. Legge, meine Tante, ihre leibliche Schweſter war. Mr. Legge war ein Advokat von vielem Ruf, aber er hatte Neigung, Oppoſition zu machen, oder er ſtellte ſich in der Politik auf die volksthümliche Seite; und zwiſchen einem Manne von dieſer Geſinnung und unſrer Familie konnte keine ſehr große Herzlichkeit beſtehen. Ich erinnere


