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das Morgen⸗ und Abendgebet auzuhören, ſo wie auch zwei erbau⸗ liche Predigten, vorgetragen von einer dazu geeigneten Perſon, in welchem Falle die Leute entſchuldigt ſeyn ſollten, beim Erxerciren zu erſcheinen“.“ Ich glaube, daß man dieß in Neu⸗England we⸗ nigſtens nicht nöthig finden würde, wo viele Leute vermuthlich das Exerciren dem Predigen vorziehen würden.
Aber all dieß Geplauder von dem moraliſchen Zuſtand der benachbarten Colonien New⸗York und Neu⸗England führt mich von meiner Erzählung ab, und erregt geringe Hoffnungen für den Zu⸗ ſammenhang und das Intereſſe des übrigen Manuſeripts.
* In Beziehung auf dieſe Erzählung kann der Herausgeber verſichern, daß er einen veröffentlichten Brief geleſen vom Oberſt Heatchcote, welcher vor mehr als hundert Jahren zu Mamaroneck, in der Grafſchaft Weſt Cheſter geſtorben, worin dieſer Gentleman der Geſellſchaft für die Ausbreitung des Evangeliums Rechenſchaft ablegt von ſeinem Verfahren, welche bei⸗ nahe wörtlich übereinſtimmt mit der Erzählung des Hergangs, wie ſie
Mr. Cornelius Littlepage hier gibt. Das Haus, in welchem Oberſt Heatch⸗
cote wohnte, wurde kurz vor der Revolution vom Feuer verzehrt; aber das Gut, auf welchem es ſtand, und das jetzige Gebäude gehören noch in dieſem Augenblick ſeinem Urenkel, dem hochwürdigen William Heatchcote de Lancey, dem Biſchof vom weſtlichen New⸗York.
Was das Plündern anbelangt, ſo will der Herausgeber hier nur bemerken, daß ein naher Verwandter, deſſen Großvater bei der Einnahme von Louisbourg Major war, und nachmals einer der erſten Brigadiers, welche 1775 ernannt wurden, ihm neulich einen Brief gezeigt hat, welcher an jenen Offizier während der Expedition von ſeinem Vater geſchrieben wurde; worin ſich, neben vielen frommen Räthen und wirklich trefflichen religiöſen Ermahnungen, auch eine ſehr lebhafte Erkundigung nach den Ergebniſſen der Plünderung findet. Der Herausgeber.


