die Leute in der Nachbarſchaft zu bereden, der Name ſey irreligiös und eines erleuchteten Volkes, wie das von Weſt⸗Cheſter, unwürdig; aber der Verſuch hat keinen großen Erfolg gehabt. Er ging aus von einem Mann aus Connektikut, deſſen Vater, heißt es, ein Geiſtlicher iſt von der„ſtehenden Klaſſe;“ ſo genannt, glaube ich, weil ſie beim Beten ſtehen; und welcher ſelbſt in der Eigenſchaft eines Schulmeiſters zu uns kam. Dieſer junge Mann ſuchte, wie ich erfahren habe, die Nachbarſchaft zu bereden, Satanstoe ſey eine durch die Holländer eingeführte Verfälſchung von Devils Town (Teufelsſtadt), und dieß wieder eine Entſtellung von Dibbleston; die Familie nämlich, von welcher es meines Großvaters Schwieger⸗ vater gekauft, habe, ſagte er, Dibblee geheißen. Er brachte ein halb Dutzend von dem ſentimentalen Theil der Bewohner dazu, den „Landhals“ Dibbleton zu nennen; aber der Verſuch hat keine Wahr⸗ ſcheinlichkeit eines größern Erfolgs auf die Länge, da wir Leute ſind, die keine große Geneigtheit haben, die Sprache ſo wenig als die Gebräuche unſrer Vorfahren zu ändern. Zudem haben meine holländiſchen Vorfahren das Land von keinem Dibblee gekauft, und hat daſſelbe nie einer ſolchen Familie gehört, ſondern es iſt dieß ein keckes Vorgeben des Yankee um ſeine Behauptung dadurch wahr⸗ ſcheinlicher zu machen.
So wie Satanstoe ſeiner Ausdehnung nach wenig mehr als ein guter Pacht⸗ oder Bauernhof iſt, ſo iſt es auch ſeiner Be⸗ bauung und den Verſchönerungen nach nicht viel mehr als ein vorzüglich gutes Bauerngut. Alle Gebäude ſind von Stein, bis auf die Schweinekoben und die Schuppen hinaus, ſehr gut behauen und gefugt, und mit Feldmauern, welche einem befeſtigten Platze Ehre machen würden. Das Haus gilt allgemein als eines der beſten in der Colonie, mit Ausnahme einiger wenigen von der neuen Schule. Es iſt zwar, wie ich geſtehen muß, nur anderthalb
Stock eerke hoch, aber die Zimmer unter dem Dache ſind ſo gut al nd welche bieſer Art, die mir bekannt ſind, und ihre⸗ innere


