„Ihr werdet es wohl für einen ſchlechten Witz halten, wenn ich age: P. P. C.“*— Er deutete dabei auf Paul, der, von Kapitän Truck begleitet, aus der Kajüte herauskam.
Letzterer war in eifrigem Geſpräch begriffen und geſtikulirte gegen die Korvette hin, während er zugleich ſeinem Begleiter die Hand drückte.
„Muß ich Euch ſo verſtehen,“ fragte Miß Effingham in ern⸗ ſtem Tone,„daß uns Mr. Powis auch verlaſſen ſoll?“
„Er erweist mir gleichfalls die Gefälligkeit,“— Kapitän Ducie verzog die Lippen ein wenig, als er das Wort Gefälligkeit ausſprach—„mich nach England zu begleiten.“
Feine Lebensart und angelegentliche Theilnahme veranlaßten ein tiefes Schweigen, bis ſich der junge Mann ſelbſt der Geſell⸗
ſchaft näherte. Paul verſuchte ſich zu faſſen und erkünſtelte ſogar
ein Lächeln, als er ſeine Freunde anredete.
„Obgleich mir die Ehre der Seeſoldatenwache erſpart geblie⸗ ben iſt,“ begann er, und es kam Eva vor, als liege eine gewiſſe Bitterkeit in ſeinen Worten,„ſo ſoll ich doch gleichfalls aus dem Schiffe genommen werden. Der Zufall hat mich mehreremale in Eure Geſellſchaft geworfen, Mr. Effingham— Miß Effingham— und ſollte ich je wieder einmal ſo glücklich ſeyn, ſo hoffe ich, daß es mir erlaubt ſeyn wird, euch als alte Bekannte anzureden.“
„Wir werden zuverläſſig ſtets die dankbarſte Rückerinnerung an Eure wichtigen Dienſtleiſtungen bewahren, Mr. Powis,“ ent⸗ gegnete der Vater.„Ich wünſche nur, daß der Tag bald kommen möge, an welchem ich das Vergnügen habe, Euch unter meinem Dach willkommen zu heißen.“
Paul ſtreckte nun ſeine Hand aus, um die der Mademoiſelle Viefville zu ergreifen und ſie mit Artigkeit zu küſſen. In gleicher Weiſe küßte er Eva's Hand, obſchon ſie fühlte, daß er bei dem Verſuch zitterte. Da die Damen zu viel in Landern gelebt hatten,
* Pour prendre congé.


