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die Engländer und die Angehörigen ihrer vormaligen Kolonieen auf der Londoner Linie vorherrſchen. Bei dem gegenwärtigen Anlaſſe hielten ſich, ſoweit man den Nationalcharacter unterſcheiden konnte, die beiden Letztgenannten ihrer Anzahl nach nahezu das Gleichge⸗ wicht, obſchon die Muthmaßungen— die, wie ſich denken läßt, mitt⸗ lerweile nicht müßig geweſen waren— in Betreff des Mr. Blunt und einiger Anderen, welche der Kapitän als„Ausländer“ bezeich⸗ nete, um ſie von dem angloſächſiſchen Stamme zu unterſcheiden, noch immer nicht zu einem befriedigenden Schluſſe hatten gelangen können.
Die gleiche Vertheilung der Kräfte hätte unter andern Um⸗ ſtänden leicht zu einer Spaltung der Geſinnungen führen können; denn der Widerſtreit zwiſchen amerikaniſchen und britiſchen Anſichten wird in Vereinigung mit der Verſchiedenheit der Angewöhnungen in den Kajüten der Paketſchiffe zu einer fruchtbaren Quelle des Ha⸗ ders. Der Amerikaner meint unter der Flagge ſeines Vaterlandes zu Hauſe zu ſeyn, während ſich ſein transatlantiſcher Vetter ſehr zu der Vorſtellung hinneigt, wenn er ſein Geld ehrlich bezahlt habe, ſey er auch berechtigt, nebſt dem übrigen Gepäck auch alle ſeine Vorurtheile mit einzuſchiffen.
Der Vorgang mit dem Attorney und dem neuvermählten Paar hatte jedoch mit der Spaltung der Nationalmeinungen nichts zu ſchaffen, denn die Engländer wünſchten augenſcheinlich ehen ſo leb⸗ haft, daß Robert Davis mit ſeiner Gattin dem Fänger des Geſetzes entwiſchen möchte, als irgend ein anderer Theil der Paſſagiere. Die betreffenden Perſonen waren zwar Angehörige der britiſchen Inſeln, und die Autorität, die in dem gedachten Falle umgangen wurde, hatte ſich derſelben Abkunft zu rühmen; aber dennoch hatten alle an Bord Befindlichen— gleichviel, ob mit Recht oder Unrecht— ſich dem Eindrucke hingegeben, die Gewalt des Geſetzes habe ſich hier eine Ueberſchreitung zu Schulden kommen laſſen. Auch Sir George Templemore, dem unter den Engländern der höchſte Rang


