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Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman / von James Fenimore Cooper. Aus dem Engl. von Carl Kolb
Entstehung
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nur mit großem Widerwillen, wahrſcheinlich ſein Vorhaben auf⸗ P gegeben haben, wenn nicht Sir George Templemore den Kapitän ar auf ein ſechsruderiges Boot aufmerkſam gemacht haben würde,

welches aus einer Richtung auf den Montauk zuſteuerte, daß man de

„Es ſcheint der Kutter eines Kriegsſchiffs zu ſeyn,“ bemerkte R

3 es im Mondlicht wohl unterſcheiden konnte. der Baronet unruhig; denn nachgerade fühlten Alle eine Art per⸗

di

fönlichen Intereſſes an dem Entkommen des jungen Ehepaars. h

44„Es iſt wirklich ſo, Kapitän Truck,“ fügte der Lootſe bei; m „und wenn er ein Signal gibt, habe ich die Verpflichtung, den re Montauk beilegen zu laſſen.“ g

„Dann macht, daß Ihr ſo ſchnell als möglich fortkommt, mein g

guter Freund; denn zu einem ſolchen Zweck ſoll mit meiner Zu⸗ g ſtimmung hier weder Braſſe noch Bolien angerührt werden. Das C Schiff hat gelichtet— meine Stunde iſt gekommen— meine Paſ⸗ ſagiere find an Bord— und Amerika iſt mein Hafen.— Wer von mir etwas will, ſoll mir nachjagen. So was nenne ich nach Vattel handeln.“

Der Lootſe und der Kapitän des Montauk waren ein Paar edler Freunde, die ſich trefflich verſtanden, obſchon Erſterer der⸗ gleichen that, als ſey es ihm Wunder wie ernſt mit Erfüllung ſeiner Pflichten. Das Boot wurde heraufgeholt und der würdige Pilot ſprang, nachdem er dem Meiſter einige Winke über die Un⸗ tiefen und Stroͤmungen zugeflüſtert hatte, in den Nachen, den

Lootſenkahns verſuchen wollt, Mr. Grab,“ rief der Kapitän,„ſo dürfte ſich Euch wohl nie eine beſſere Gelegenheit bieten. Es iſt eine ſchöne Nacht für eine Regatta, und ich wette gegen Euch ein

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