*
Vorwort.
In gewiſſer Hinſicht bietet dieſes Buch eine Parallele zu Frank⸗ lins wohlbekanntem Gleichniſſe von dem Hutmacher und ſeinem Schilde. Es wurde in der einzigen Abſicht begonnen, den gegenwärtigen Zuſtand der Geſellſchaft in den Vereinigten Staaten zu ſchildern, und zwar theil⸗ weiſe durch eine Gruppe von verſchiedenen Characteren, die friſch von Europa herkamen und denen wohl die eigenthümlichen Züge des Landes weit mehr auffallen mußten, als ſolchen Perſonen, die ſtets unter dem Einfluſſe der dargeſtellten Verhältniſſe gelebt haben. Dem urſprünglichen Plane zufolge ſollte das Werk an der Schwelle unſres Vaterlands oder mit der Ankunft der Reiſenden zu Sandy Hook beginnen— einem Punkt, von dem aus die Geſchichte regelmäßig bis zum Schluſſe fortzugehen beſtimmt war. Die Berathung mit Andern hat jedoch dieſem Entwurfe nicht viel mehr gelaſſen, als von dem Schilde des Hutmachers zurück⸗ blieb, nachdem dieſer die Anſichten ſeiner Freunde eingeholt hatte. Da ſchon in dem erſten Kapitel ein Schiff vorkam, ſo lautete der ewige Ruf— „noch mehr Schiffsſeenen,“ bis zuletzt das Werk eine„einzige Schiffs⸗ ſcene“ wurde und in Wirklichkeit ungefähr an derſelben Stelle ſchloß, wo es der erſten Anlage zufolge hätte beginnen ſollen. In Folge dieſes


