Jahre:— ſo nahe am Ziele ſeines Lebens wird er eben nicht da⸗ nach verlangen, an dem Spannhaken der Erwartung längere Zeit feſtgehalten zu werden. Der alte Herr hat ein Recht drauf, ſeine Tage in Frieden enden zu ſehen; er hat viel geſehen und viel er⸗ duldet. Bei dieſer wechſelſeitigen Stimmung der Hauptperſon und ihrer Vermittler an die Leſewelt ſoll die letztere keine Urſache finden, über unnöthiges Warten Klage zu führen, welches auch immer ihre Anſprüche ähnlicher Art in anderen Dingen ſein mögen.
Für die Anſichten ſeines Helden will der Herausgeber nicht überall einſtehen, und beßer, er ſpricht dieß aus. Daß ein Kind der Revolutionszeit anders denkt, als die Menſchen heutzutage, und zwar bei hunderterlei Anläßen— iſt natürlich. Gerade an dieſen Mei⸗ nungsverſchiedenheiten ſollten die Lehren des Buchs zu Tage kommen.
1. Juni 1844.


