XI
an allem Ruhme Englands bis vor 1775 in Anſpruch zu nehmen, und ihre Nachkommen mögen ſich mit den Söhnen des jetzigen Mutterlandes darüber ſtreiten, wie viel von dem Glanze der Heldenthaten eines Oakes und Bluewater auf jede Seite fallen ſoll. Unſere Landsleute werden bei unſern inlän⸗ diſchen Verlegern, Lea und Blanchard in Philadelphia, alle Documente vorfinden, die wir über den Stoff der„beiden Admirale“ beſitzen, und zudem haben wir zum Beſten aller unſerer Freunde in England bei Herrn Richard Bentley, Newburlington Street, London, Duplikate aller der Quellen⸗ nachweiſungen niedergelegt, auf welche unſere Erzählung ſich gründet, indem wir zugleich alle Geſchäftsfreunde dieſer beiden großen Verlagsbuchhandlungen bitten, ſich allen desfallſigen Mittheilungen, woher ſie immer verlangt werden möchten, willig und ohne Rückhalt zu unterziehen.. Hoffentlich wird der Rechtsſinn des Leſers„die beiden Admirale“ durchweg als ein See⸗Gemälde und nicht als eine Liebesgeſchichte betrachten. Unſere Admirale ſind unſere Helden, und da es eben zwei Helden ſind, ſo haben alle Krittler volle Freiheit, nach ihrem Belieben den einen ſich zur Heldin zu wählen. Wir überlaſſen die Entſcheidung ganz ihnen, ohne die mindeſte Ausſchließlichkeit von unſerer Seite. Mit dieſen wenigen Begleitworten laſſen wir unſere


