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das iſt eine. Die Zeit wird kommen, wo Ihr Eure Hand erpro⸗ ben könnt, jetzt, da es wieder blutige Köpfe gegeben, und wir werden bald ſehen, was eine Wildpretberühmtheit im Feld ausrich⸗ tet. Ich läugne, daß Hand oder Auge unſicher geweſen; es war nur eine falſche Berechnung der Bewegungen des Hirſches, der ſtille ſtand, als er noch ſich hätte bewegen ſollen, und ſo ſchoß ich über ihn weg.“
„Erklärt es, wie Ihr wollt, Hurry, ich behaupte weiter Nichts, als daß es ein Glück geweſen. Ich glaube gern, daß ich auf einen ſterblichen Menſchen nicht ſo ſtet, noch mit ſo leichtem Herzen ab⸗ drücken werde, wie auf ein Wild.“
„Wer ſpricht denn auch von Sterblichen, oder von menſchlichen Weſen, Wildtödter? Ich ſetze bei Euch ja den Fall mit einem Indianer. Ich glaube gern, jeder Mann hätte wohl ſeine beſondern Gefühle, wenn es Leben oder Tod gälte, einem andern menſchlichen Geſchöpf gegenüber; aber ſolche Bedenklichkeiten würden wegfallen bei einem Indianer; weiter Nichts, als die gefährliche Wette, ob er Euch trifft oder Ihr ihn.“ 3
„Ich halte dafür, daß die rothen Maͤnner vollkommen ebenſo Menſchen ſind wie wir, Hurry. Sie haben ihre eignen Gaben und ihre eigne Religion, das iſt wahr; aber das macht am Ende keinen Unterſchied, wo Jeder wird gerichtet werden nach ſeinem Thun, und nicht nach ſeiner Haut.“ 2
3„Das iſt geſprochen, wie ein Miſſionär, und wird wenig Gunſt finden in dieſer Gegend, wo die Mähriſchen Brüder keine Gemein⸗ den haben. Die Haut macht einmal den Menſchen. Das iſt nach Wahrheit und Vernunft geſprochen; denn wie ſollten ſonſt die Leute einander Kurtheilen. Die Haut wird über Alles angezogen, damit wenn man eine Creatur oder einen Sterblichen recht und gehörig ſieht, man ſogleich weiß, was man aus ihm zu machen hat; Ihr
unterſcheidet einen Baͤren von einem Schwein nach ſeiner Haut, und ein graues Cichhorn von einem ſchwarzen.“
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