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und meilenlange Strecken waren an ſeinem öſtlichen Ufer, wo ein Boot unter den Zweigen dunkler, an Rembrandt erinnernder Schier⸗ lingstannen, zitternder Eſpen und ſchwermüthiger Fichten hätte hingleiten können. Mit einem Wort, die Hand des Menſchen hatte noch nie irgend etwas entſtellt oder verunſtaltet an dieſer Urſcene, die im Sonnenlicht ſchwamm, ein prachtvolles Bild überſchwänglich großartiger Waldherrlichkeit, gedämpft durch den weichen Hauch des Junius, und gehoben durch die ſchöne Abwechslung vermöge der Nähe einer ſo weitgedehnten Waſſermaſſe.
„Das iſt groß!— das iſt erhebend!— das iſt eine Bildung der Seele, wenn man nur hinſteht!“ rief Wildtödter, wie er auf ſeine Büchſe gelehnt daſtand, und rechts und links, nach Norden und Süden, aufwärts und abwärts ſchaute, in welcher Richtung nur immer ſein Auge zu ſchweifen vermochte;„kein Baum zerſtört auch nur durch eine Rothhauthand, ſo viel ich entdecken kann, ſondern Alles treu geblieben der Ordnung des Herrn, um zu leben und zu ſterben nach ſeinem Willen und Geſetz! Hurry, Eure Judith muß ein ſittliches und wohlgeartetes junges Weib ſeyn, wenn ſie nur die Hälfte der von Euch angegebenen Zeit im Mittelpunkt
ſo begünſtigten Platzes verlebt hat.“
„Das iſt eine nackte Wahrheit, und doch hat das Mädchen ſo unſtete Gedanken und Grillen. All ihre Zeit hat ſie jedoch nicht hier verlebt, denn der alte Tom hatte, eh' ich ihn kannte, die Ge⸗ wohnheit, die Winter in der Nachbarſchaft der Anſiedler oder unter den Kanonen der Forts zuzubringen. Nein, nein, Judith hat mehr als ihr gut iſt, von den Anſisdlern angenommen, und beſonders von den galanten Officieren.“
„Wenn auch, wenn auch, Hurry, dieß iſt eine Schule, ihr den Kopf wieder zurecht zu ſetzen. Aber was iſt denn das, was ich dort, gerade uns gegenüber ſehe, was zu klein ſcheint für eine Inſel und zu groß für ein Boot, obgleich es mitten im Waſſer ſteht?“
„Ha, das iſt was die tapfern und galanten Herren von den
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