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Dreiunddreißigſtes Kapitel. Jetzt bricht ein edles Herz; Gut' Nacht, mein ſüßer Prinz, Shakſpeare.
Lionel half Cäcilien die beſchwerliche Waſſertreppe hinaufſteigen, und noch immer von ihrem bejahrten Gefährten begleitet, ſtanden ſie bald auf der Zugbrücke, welche die Pfeiler an der Mündung des engen Baſſins verband.
„Hier ſcheiden wir abermals,“ ſagte er, zu Ralph ſich wendend; „bei anderer günſtigerer Gelegenheit laßt uns unſere melancholiſche Erzählung wieder aufnehmen.“
„Keine iſt ſo paſſend als die gegenwärtige: der Zuſtand der Stadt— Alles iſt günſtig.“
Lionel warf ſeine Blicke ringsum auf das düſtere Elend, das auf dem verlaſſenen Platze herrſchte. Wenige halbgekleidete Sol⸗ daten und aufgeſchreckte Städter waren bei dem grauen Lichte des Morgens zu ſehen, wie ſie über den Platz hin nach dem Punkte
zu ſtürzten, von dem der Donner der Kanonen ausging. Ihre eigene Ankunft blieb in der Eile des Augenblicks unbemerkt.
„Der Ort— die Zeit!“ wiederholte Lionel langſam.
„Ja, beides. In welchem Augenblick kann der Freund der Freiheit unbeachteter unter dieſen ungläubigen Söoͤldlingen umher⸗ wandeln, als gerade jetzt, wo die Furcht ihren Schlummer geſtört hat? Dort iſt der Ort,“ ſprach der Alte weiter, nach dem Waarenhauſe hindeutend,„wo Alles, was ich geſagt, ſeine Beſtä⸗ tigung finden wird.“
Major Lincoln beſann ſi verfolgte er in den raſchen Blitzen Verbindung zwiſchen der verwor ſtehenden Gebäudes und der verſtorbenen
die Zeit, der Ort,
ch einen Augenblick. Wahrſcheinlich ſeines Geiſtes die geheimnißvolle fenen Bewohnerin dieſes nahe Großmutter ſeiner Braut,


