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während dieſer Zeit den Augenblick, der ihm ein Recht an die C Dienſte ſeiner liebenswürdigen Wärterin gegeben hatte. Sie weilte er mit liebevoller Sorgfalt an ſeinem Lager, vollzog alles eigenhän⸗ dig, was der unermüdliche Sitgreaves anordnete, und gewann im⸗ 4 b mer mehr in der Liebe und Verehrung ihres Gatten. Ein Armee⸗ in befehl Waſhington's ſandte die Truppen bald in die Winterquartiere A und Dunwoodie erhielt mit dem Range eines Obriſtlieutenants die k Erlaubniß, ſich nach ſeiner Pflanzung zu begeben, um daſelbſt der Wiederherſtellung ſeiner Geſundheit abzuwarten. Kapitän Singleton d begleitete ihn, und die ganze Familie zog ſich aus dem Treiben des Krieges in die Ruhe und den Ueberfluß der Dunwoodie ſchen L tu
Beſitzungen zurück. Che ſie jedoch Fiſhkill verließen, ging ihnen A
von unbekannter Hand ein Schreiben zu, welches ſie von Heinrich's glücklichem Entkommen und Wohlbefinden benachrichtigte, und ihnen 6 L zugleich kund that, daß der von jedem Ehrenmann in der könig⸗ 4 v lichen Armee verachtete Obriſt Wellmere das Feſtland verlaſſen 5 b habe, um nach England zurückzukehren. 5 rc Es war ein glücklicher Winter für Dunwoodie und um Fran⸗ C ciska's Lippen begann auf's neue ihr liebliches Lächeln zu ſpielen. —— ſ
Vierunddreißigſtes Kapitel.
Der Mittelpunkt im Kreis der Flitter S Von Pelzwerk, Edelſteinen, Seide— te Steht er im ſchlichten Lincolnkleide; T Denn Schottlandsfürſt iſt dieſer Ritter. di Fräulein vom See. u Der Anfang des nächſten Jahres wurde von den Amerikanern il und ihren Verbündeten mit großen Vorbereitungen zugebracht, um ei den Krieg zu Ende zu führen. Im Süden führten Greene und he Rawdon einen blutigen Feldzug, der zwar den Truppen des Letzteren b. zu großer Ehre gereichte, am Schluſſe aber ſo ſehr zu Gunſten des u


