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Geſellſchaft nicht. Dein Weg geht zur Thüre hinaus— marſch! Wage es, dieſen Hund anzurühren, ſo ſollſt Du mir an ſeiner Stelle baumeln, und wenn zwanzig Sir Henry's Deißer Dienſte bedürften.“
Mit dieſen Worten kehrten er und der Sergeant wieder nach der Straße zurück, und auch der Krämer flüchtete ſich eiligſt dem Ufer zu.
Birch kam nicht weiter, als bis zu einem Gebüſch, welches ihm einen guten Verſteck gewährte, und harrte daſelbſt begierig des Ausgangs dieſer außerordentlichen Scene.
Als der Schinder allein war, begann er furchtſame Blicke um ſich zu werfen, um zu erſpähen, wo ſich ſeine Quälgeiſter verborgen hätten. Das erſtemal ſchoß ihm jetzt der ſchreckliche Gedanke durch das Gehirn, daß der Kühjunge die Sache wohl ernſtlich meine. Er rief auß's flehentlichſte, man möchte ihn loslaſſen, und machte raſch hinter einander unzuſammenhängende Verſprechungen wichtiger Mittheilungen, wobei er hin und wieder einen erzwungenen Scherz mit einfließen ließ, den er ſich wohl kaum erlaubt haben würde, hätte er die Sache ſo ſchrecklich genommen, als ſie zu ſeyn ſchien. Aber als er die Huftritte der Pferde ſich immer weiter entfernen hörte und ſich vergeblich nach menſchlichem Beiſtand umſah, über fiel ſeine Glieder ein gewaltiges Zittern, und die Augen begannen entſetzt aus ihren Höhlen zu quellen. Er machte eine verzweifelte Anſtrengung, den Balken zu erreichen: aber ſeine Kräfte waren durch die früheren Befreiungsverſuche erſchöpft; er faßte nun den Strick mit ſeinen Zähnen, in der vergeblichen Hoffnung, ihn ab⸗
zubeißen, und fiel dann nach der ganzen Länge der Arme wieder herunter. Jetzt verwandelte ſich ſein Ruf in den der Todesangſt.
„Zu Hülfe! Schneidet den Strick ab! Kapitän!— Birch! guter Hauſirer! Weg mit dem Congreß!— Sergeant!— Um Gotteswillen, helft! Es lebe der König!— O Gott! o Gott!— Gnade— Gnade— Gnade!“
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