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(„Dann hin zu ihnen,“ rief Heinrich;„unſere Gefahr iſt zu Ende.“
„Gemach, gemach, Kapitän Wharton,“ verſetzte der Krämer trocken,„Sie ſind ſchon einmal mitten unter ihrer Dreihundert geweſen, und doch gab es einen Mann, der Sie wieder herausholte. Sehen Sie nicht jene dunkle Maſſe, ſeitlich an dem entgegengeſetz⸗ ten Berge, gerade über den Stoppelfeldern? Dort ſind die— die Rebellen(denn das ſind ſie für uns loyale Unterthanen), welche nur auf den Morgen warten, um zu ſehen, wer das Feld behaup⸗ ten wird.“
„Um ſo mehr,“ rief der feurige Jüngling,„will ich mich den Truppen meines Königs anſchließen und ihr Loos theilen, mag es nun gut oder ſchlimm ſeyn.“
„Sie vergeſſen, daß Sie mit einem Strick um den Hals fechten. Nein, nein— ich habe es Einem verſprochen, den ich nicht täuſchen darf, Sie in Sicherheit zu bringen, und wenn Ihnen noch im Gedächtniß iſt, was ich bereits für Sie gethan und gewagt habe, ſo kehren Sie um und folgen mir nach Harlaem.“—
Der Jüngling fühlte ſich, ſo ungerne er es that, genöthigt, dieſer Aufforderung Folge zu leiſten, und beide ſetzten ihren Weg nach der Stadt fort. Sie erreichten bald das Ufer des Hudſon, an welchem Harvey nach kurzem Suchen einen Nachen fand, der eine alte Bekanntſchaft des Hauſirers zu ſeyn ſchien. Er ſtieg mit ſeinem Begleiter ein und ſetzte ihn an der Südſeite des Croton an's Land. Jetzt erklärte Birch, daß ſie in Sicherheit ſeyen, da die Truppen des Continents von den engliſchen im Schach gehal⸗ ten würden und letztere mit zu großen Streitkräften ausgezogen ſeyen, als daß die leichten Schaaren der Amerikaner ſich weiter herab bis hart an die Ufer des Hudſon's wagen dürften.
Während dieſer ganzen beſchwerlichen Flucht hatte der Hauſirer eine Ruhe und eine Gegenwart des Geiſtes an den Tag gelegt,


