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Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde / von J. F. Cooper. Nach der letzten, vom Verfasser durchges., mit einem neuen Vorw. und mit Noten begleiteten Ausg. übertr. von C. Kolb
Entstehung
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welche die loſen Vögel auf ihre Demonſtrationen verwandten, ver⸗ lorene Zeit, denn er lehnte ihren Rath mit einer Hartnäckigkeit ab, die für einen ſo höflichen Mann wahrhaft erſtaunlich war. Als Benjamin Monſieur Le Quoi nach der Thüre leuchtete, ſagte er beim Scheiden:

„Mon schür, wenn Sie neben Miſtres Prettibones beigelegt hätten, wie Squire Dickens Sie zu bereden ſuchte, ſo müßte Sie, nach meiner Anſicht, der Teufel geritten haben, denn ſehen Sie, Sie würden Mühe gehabt haben, wieder klar von ihr abzukommen. Freilich Miß Lizzy, und des Pfarrers Töchterlein ſind ein paar zierliche Schifflein, die man wohl im Winde neben ſich her laufen laſſen kann, aber Miſtreß Remarkable hat ſo etwas von einer Ga⸗ leere an ſich; wenn Sie dieſe einmal ins Schlepptau nehmen, ſo wird ſie ſich nicht ſo leicht wieder abſchütteln laſſen.“

Einundvierzigſtes Kapitel.

Ja, weiter denn!— Wir wollen nicht

Ob Froher den, dem's Herze bricht⸗

Verlaſſen. Jene Flotte

Iſt luſtig toll, Gelächters voll— Doch bei dem Nachen hier Verweilt des Sängers Lied.

Der Herr der Inſeln.

Der Gang unſerer Erzählung hat uns durch den Sommer geführt, und nachdem wir beinahe den Kreislauf eines Jahres durch⸗ gemacht haben, müſſen wir unſern Bericht in dem herrlichen Mo⸗ nat October ſchließen. Manche wichtige Ereigniſſe haben ſich jedoch in der Zwiſchenzeit zugetragen, von denen wir einige nicht über⸗ gehen dürfen.

Die zwei Hauptbegebniſſe waren die Vermählung Oliver's mit Eliſabeth und der Tod des Majors Effingham. Beides fand in der