Teil eines Werkes 
4.-6. Bdchn (1834)
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er den warnenden Ton des Thiers vernahm, deſſen Na⸗ men er führte, richtete er ſich empor, und ſeine ſchwar⸗ zen Augen blickten lebhaft und keck nach allen Seiten um⸗ her. Dieſe plötzliche, vielleicht unwillkürliche Bewegung war das einzige Merkmaal von Überraſchung oder Unruhe. Er griff nicht nach ſeiner Büchſe, die ihm zur Hand lag; ja er ſchien ſie kaum zu bemerken. Eben ſo ließ er die Streitaxt, die er Bequemlichkeits halber aus dem Gürtel losgemacht hatte, wieder zu Boden ſinken, wie Jemand, deſſen körperliche Kräfte völlig erſchöpft ſind. Mit vieler Schlauheit ſeine frühere Stellung wieder annehmend, ſtützte er den Kopf jedoch auf die andere Hand, um, wie es ſchien, ſeinen Arm ausruhen zu laſſen, und wartete nun den Erfolg mit einer Ruhe und Faſſung ab, deren Niemand als ein Indianer fähig geweſen wäre.

Allein Heyward bemerkte, daß, während der Mohi⸗ kaner⸗Häuptling zu ſchlummern ſchien, ſein Kopf ſich ein wenig ſeitwärts neigte, um ſeinen Gehörorganen zu Hülfe zu kommen. Auch ſtreiften ſeine lebhaften Blicke an jedem Gegenſtand vorüber, den ſein Auge erreichen konnte.

Sehen Sie den edlen Krieger! flüſterte Hawk⸗eye, Duncan's Arm drückend.Er weiß, daß die geringſte Bewegung unſre Vorſicht vereiteln und uns ohne Gnade dieſer Satansbrut

Hier unterbrach ihn der Blitz und Knall einer Mus⸗ kete. Feuerfunken füllten die Luft an dem Platze, auf welchen ſich Heyward's Augen noch voll Verwunderung hefteten. Ein zweiter Blick ſagte ihm, daß Chingachgvok in dieſem Moment der Beſtürzung verſchwunden ſey.

Indeſſen hatte der Kundſchafter ſeine Vüchſſe geſpannt und, 10 12.