Teil eines Werkes 
4.-6. Bdchn (1834)
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das Geſicht abzunehmen anfängt. So ein glänzendes Geſchmeide nicht zu finden! Nun gleichviel! Seh' ich doch wenigſtens noch ſo gut, um mit dieſer Büchſe mein Ziel zu treffen, und mehr braucht es nicht, um jeden Streit zwiſchen mir und den Mingos beizulegen. Aber ich hätte doch das Ding gerne gefunden, wär's auch nur, um es der Eigenthümerin wiederzugeben; das würde die zwei Enden einer langen Fährte ſchön an ein⸗ ander knüpfen denn jetzt liegt ſchon der St. Lorenzo⸗

ſtrom, vielleicht auch gar die großen Seen zwiſchen uns und ihnen.

Um ſo mehr haben wir Urſache, uns nicht länger aufzuhalten, entgegnete Heyward.Laßt uns ſogleich unſern Weg fortſetzen. I

Junges Blut und heißes Blut, ſagt man, iſt ſo ziemlich eins und daſſelbe, erwiederte der Kundſchafter. Wir ſind nicht hier, um auf eine Eichhörnchenjagd zu gehen oder ein Wild in den Horikan zu treiben. Tage und Nächte müſſen wir unterwegs bleiben und Wild⸗ niſſe durchkreuzen, die ſelten ein menſchlicher Fuß be⸗ tritt, und wo alle Bücherweisheit nichts hilft. Ein In⸗ dianer macht ſich nie an ein ſolches Unternehmen, ohne vor ſeinem Verſammlungsfeuer geraucht zu haben, und obgleich ich vom Blut der Weißen ſtamme, ſo billige ich dennoch ihre Gebräuche in dieſem Falle, da ſie uns Zeit zum Nachdenken laſſen. Wir wollen daher zurückge⸗ hen und unſer Feuer unter den Ruinen des alten Forts anzünden. Dann ſind wir morgen mit Tagesanbruch friſch und munter, und ſo im Stande, unſer Unterneh⸗