Teil eines Werkes 
4.-6. Bdchn (1834)
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Heyward trat einige Schritte zurück; er ſchien nie⸗ dergeſchlagen und ſein ganzer Muth in dieſem Augen⸗ blicke erloſchen. Ohne darauf zu achten, fuhr der⸗Kund⸗ ſchafter fort, nachdem er einen Augenblick machgeſon⸗ nen hatte:

Es gibt kein weibliches Weſen in dieſer Wildniß, deſſen Fuß eine ſolche Spur zurücklaſſen kann. Sie rührt nothwendig von dem Mädchen mit dem ſchwarzen Haar oder von ihrer Schweſter her. Daß Erſteres hier geweſen iſt, wiſſen wir; wo aber ſind die Zeichen von der Anweſenheit der Andern? Indeß wollen wir dieſe Spuren verfolgen, und finden wir keine andern mehr, ſo⸗ gehen wir zurück in die Ebene und ſchlagen einen andern Weg ein. Vorwärts, Unkas! Hefte dein Augeſtets auf die dürren Blätter! Ich will die Gebüſche unterſuchen. Vorwärts, Freunde! Die Sonne ſinkt

ſchon hinter die Berge hinab. I

Gibt es denn nichts für pnic zu thun? fragte Heyward.

Sie, ſagte Hawk⸗eye, den ſich mit ſeinen zwei rothen Freunden ſchon in Bewegung geſetzt hatte,Sie gehen hinter uns her, und, wenn Sie Spuren entdecken, ſo hüten Sie ſich, nichts daran zu verderben.

Sie waren kaum eine kleine Strecke gegangen, als die beiden Indianer ſtehen blieben und einige Zeichen auf dem Boden aufmerkſam betrachteten. Vater und Sohn ſprachen laut und lebhaft mit einander, ihr Auge bald auf den Gegenſtand ihres Geſprächs heftend, bald freudige Blicke mit einander wechſelnd.

Sie haben ſicher den kleinen Fuß gefunden! rief