Teil eines Werkes 
4.-6. Bdchn (1834)
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ſinken ließ und ſich mit ſichtbarer Verachtung darauf ſtützte,an Singen wird er's nicht fehlen laſſen! Aber kann er einen Rehbock zu ihrem Mittagsmahl ſchießen? Kann er ſeinen Weg am Moos der Buchen erkennen? Kann er einem Huronen, der ſie überfällt, den Hals abſchneiden? Verſteht er nichts von alle dem, ſo iſt der erſte beſte Spottvogel, der ihm in den Weg kommt, ge⸗ ſchickter, als er. Nun, Unkas, findeſt du etwas, das der Spur eines ſolchen Fußes gleicht?

Hier iſt eine Spur von einem Menſchenfuße, der einen Schuh getragen zu haben ſcheint, ſagte Heyward, der freudig dieſe Gelegenheit ergriff, um ein Geſpräch, das David nachtheilig war, abzuͤbrechen, da er ihm von Herzen Dank wußte, daß er die beiden Schweſtern nicht verlaſſen hatte.Könnte dies wohl der Fuß unſeres Freundes ſeyn?

Berühren Sie die Blätter mit größerer Vorſicht, wenn Sie nicht die ganze Spur verderhen wollen. Das da? Das iſt die Spur eines Fußes, aber von dem Mädchen mit dem ſchwarzen Haar, und ſte iſt klein ge⸗ nug für einen ſo artigen Wuchs. Die Ferſe des Sän⸗ gers würde dieſe Spur ganz bedecken.

Wo? Laßt mich die Spur von dem Fußtritt mei⸗ ner Tochter ſehen! rief Munro, ſich raſch durch die Gebüſche drängend und niederkniend, um den halbver⸗ löſchten Eindruck im Sande näher zu betrachten. Ob⸗ gleich der Schritt, der dieſe Spur zurückgelaſſen hatte, leicht und raſch geweſen war, ſo konnte man dieſelbe doch noch deutlich erblicken. Des greiſen Kriegers Augen verdunkelten ſich, als er ſie betrachtete, und als er wie⸗