Teil eines Werkes 
1. Th. (1833)
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herr dem Scharfrichter ſein Geld zurückgeben und ihn abhalten ſollte, Mitglied einer Geſellſchaft zu werden, die in ihrer Wahl, und offenbar aus ſo unbedeutenden Grün⸗ den, dermaßen ängſtlich war. Der Neapolitaner, der Pippo hieß; der arffie Gelehrte, denn vor ungefähr hundert Jahren war die Gelehrſamkeit eher eine Verbündete als eine Feindin des Aberglaubens; und ein gewiſſer Nikolaus Wagner, ein dicker Berner, dem die meiſten Käſe in dem Schiffe gehörten, wurden bei dieſer Gelegenheit von der Menge gewählt. Der erſte dankte ſeine Wahl ſeinem Ungeſtüm und ſeiner Zungenfertigkeit Eigenſchaften, die der gemeine Haufe gar zu gern für überzeugung und geiſtige Befähigung hält; der zweite ſchuldete ſie ſeinem Schweigen und einer gewiſſen ſteifen Gravität, welche bei einer andern Klaſſe für die Stille tiefen Waſſers gilt; der letzte ſeinem Anſehen als ein Mann von bekanntem Reichthum, ein Vortheil, der trotz allem, was die Alar⸗ miſten auf der einen Seite prophezeien, und die Enthu⸗

fiaſten auf der andern behaupten mögen, immer ein

größeres Gewicht bei denen haben wird, welche in dieſer Hinſicht minder beglückt ſind, als vernünftig und moraliſch heilſam iſt, vorausgeſetzt, daß er nicht durch Anmaßung oder durch leere Anſprüche auf ungebührliche und drückende Privilegien mißbraucht wird. Es verſtand ſi ſich von ſelbſt, daß dieſe erwählten Wächter der gemeinen Rechte ihre eigenen N nhaßlere dem Genfer zuerſt vorzulegen gehalten waren.*)

*) Da wir ſo oft auf dieſe Unterſuchung hingedeutet ha⸗ ben, ſcheint die Bemerkung an ihrer Stelle, daß das