Teil eines Werkes 
1. Th. (1833)
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quelor und anderes ähnliches Zubehör eines Schweizers in fremdem Kriegsdienſt trug ein Charakter, der in jener Zeit weder Beobachtungen noch Bemerkungen ver⸗ anlaßte ſtand an ihrer Seite und beantwortete die Fragen, welche von Zeit zu Zeit von den Andern in ei⸗ ner Art an ihn gerichtet wurden, welche zeigte, daß er ein vertrauter Bekannter war, obgleich an ſeiner Reiſe⸗ Equipage Merkmale zu ſehen waren, die bewieſen, daß er nicht zu ihrer gewöhnlichen Geſellſchaft gehören dürfte. Unter allen, die nicht unmittelbar an der lärmenden Ver⸗ handlung am Thore Theil hatten, nahm dieſer junge Krieger, welchen die ihm nahe Stehenden gewöhnlich Monſieur Sigismund nannten, bei weitem an ihrem Fortgang das meiſte Intreſſe. Obgleich von herkuliſcher Geſtalt und augenſcheinlich von ungewöhnlicher Körper⸗ kraft, war er doch ungemein angegriffen. Seine Wange, welche noch nicht die Friſche, die ſie der Bergluft dankte, verloren hatte, wurde manchmal blaß, wie die der wel⸗ kenden Blume neben ihm, während ein anderes Mal ſein Blut in einem Strom ſein Geſicht überflog, welcher die ſchwellenden Gefäße zu brechen ſchien, in denen es ſo ſtürmiſch floß. Wenn er jedoch nicht angeredet wurde, ſchwieg er; ſein innerer Kampf wich allmählig und ver⸗ rieth ſich zuletzt nur noch durch das krampfhafte Ein⸗

krümmen ſeiner Finger, welche unbewußt das Gefäß

ſeines Schwertes gefaßt hatten.

Der Lärm hatte nun eine Zeit lang fortgedauert; die Kehlen wurden wund, die Zungen klebricht, die Stim⸗

men heiſer und die Worte unzuſammenhängend, als ein mit dem Tumulte ſelbſt im Einklange ſtehender Vorfa

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