Teil eines Werkes 
1. Th. (1833)
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hat bis auf dieſe Stunde wenig gethan, um die Gewohn⸗ heiten und Anſichten derjenigen zu ändern, welche dieſe Binnenwaſſer Behufs ihres Unterhaltes befahren. Der Winkelried hatte die zwei niedrigen, auseinander gehenden Maſten; die verkürzten und mahleriſch abgewägten latei⸗ niſchen Raaen; die leichten dreieckigen Segel; die über⸗ ragenden und vorſpringenden Laufplanken; den zurück⸗ tretenden und fallenden Spiegel; den hohen und geſpitzten Schnabel, mit dem klaſſiſchen und zierlichen Äuſſern die⸗ ſer Schiffe im Allgemeinen, wie man ſie auf ältern Ge⸗ mälden und Kupferſtichen ſieht. Eine vergoldete Kugel glänzte auf der Spitze jedes Maſtes, denn kein Segeltuch war höher aufgeſetzt, als die ſchlanken und ſchön bala⸗ mirten Raaen und über einer dieſer zitterte und flatterte in einem friſchen Weſtwind der verwelkte Buſch mit ſei⸗ nem bunten Schmuck. Der Rumpf war eines ſo ſehr ſchönen Außern würdig, denn er war geräumig, bequem und nach den Bedürfniſſen der Schifffahrt von bewährter Form. Die Ladung, welche dem Auge hinreichend offen lag, da der größte Theil auf der breiten Decke aufgehäuft war, beſtand aus einer, wie es unſere Schiffer nennen würden, aſſortirten Fracht. Man ſah jedoch darunter vor⸗ züglich jene ausländiſchen Luxusartikel, wie man ſie da⸗ mals nannte, obgleich die Gewohnheit ſie jetzt für den hauslichen Bedarf faſt unentbehrlich gemacht hat, welche ungemein mäßig von dem wohlhabendern Theile derje⸗ nigen, die tiefer im Gebirge wohnten, verbraucht wur⸗ den, und die zwei Haupt⸗Erzeugniſſe der Sennereiz; letz⸗ tere waren vorzüglich für einen Markt in den weniger waidereichen Diſtricten des Südens beſtimmt. Dieſem