Teil eines Werkes 
1.-3. Bd. (1828)
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In den Himmel oder in die See, das kuͤmmert mich wenig; es iſt verſchwunden, das iſt die Hauptſache.

Vielé Seeleute haͤtten ſich aber gefreut, ein fremdes Segel zu erblicken, wenn ſie, wie wir, ſich auf dem Rumpf eines bis aufs Verdeck geſchorenen Schiffes befaͤnden.

Die Menſchen rennen oft in ihr Verderben, weil ſie ihr Beſtes nicht zu beurtheilen wiſſen. Es entferne ſich, ſage ich Ihnen, und dies iſt der heißeſte meiner Wuͤnſche. Es ſegelt vier Fuß, wenn wir einen, und jetzt bitte ich noch um die eine Gunſt, daß dieſer Orkan bis zu Sonnenaufgang daure!

Nighthead ſchauderte, und warf auf ſeinen Gefaͤhrten einen ſchiefen Blick, der einer heimlichen Verwuͤnſchung glich. Seiner ſtumpfen und aberglaͤubiſchen Seele galt es fuͤr Ruchloſigkeit, den Sturm anzurufen, in einem Lugei blicke, da die Wuth aller Winde entfeſſelt war.

Es iſt ein ſchrecklicher Sturm, das iſt wahr, fagte er,wie viele Seeleute in ihrem ganzen Leben keinen aus⸗ zuhalten hatten; wer aber glaubt, daß auf der Seite, wo er herkommt, nicht noch mehr Winde im Vorrath liegen, der kennt die See nicht.

Er blaſe, er wuͤthe! rief Wilder, und rieb ſich wie wahnwitzig die Haͤnde,ich verlange nur Wind!

Alle Zweifel Nightheads, wenn er deren noch hatte, uͤber den Charakter des jungen Fremden, welcher auf eine ſo be⸗ ſondere Weiſe den Poſten Nikolaus Nichols eingenommen hatte, waren jetzt geloͤſt; er kehrte, zur ſtillen nachdenken⸗ den Mannſchaft mit der Miene eines Menſchen zuruͤck, deſſen