Teil eines Werkes 
1.-3. Bd. (1828)
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eine Trennung beſchleunigte, die fruͤher oder ſpaͤter haͤtte eintreten muͤſſen, hatte noch nicht begonnen. Das Mutter⸗ Land war, wenn nicht gerecht, doch noch gefaͤllig. Gleich allen alten, großen Nationen uͤberließ es ſich dem ange⸗ nehmen, aber gefaͤhrlichen Vergnuͤgen der Selbſtbeſchauung. Die Tugenden und Verdienſte einer Menſchenrage, die man fuͤr niedriger hielt, wurden bald vergeſſen, oder wenn man ſich ihrer erinnerte, geſchah es, um ſie zu entſtellen und zu tadlen. Als dieß mit der Unzufriedenheit der Buͤrgerzwiſte wuchs, fuͤhrte es zu noch auffallenderer Ungerechtigkeit und groͤßerer Thorheit. Leute, welche nach ihrer Beobachtungs⸗ gabe es beſſer haͤtten wiſſen ſollen, ſchaͤmten ſich nicht, ſelbſt im hohen Rath der Nation ihre Unbekanntſchaft mit dem Charakter eines Volks darzulegen, mit dem ſie durch Bande des Bluts vereinigt waren. Eigenliebe gab den Meinungen der Thoren Werth. In dieſer gefaͤlligen Taͤuſchung hoͤrte man Veteranen ihren ehrenvollen Stand durch Ruhmreden beſchimpfen, die man in dem Munde eines Zierſoldaren haͤtte unterdruͤcken ſollen; in dieſer Bethoͤrung gab Burgoyne im Haus der Gemeinen jenes merkwuͤrdige Verſprechen, von Quebeck nach Boſton mit einer Streitkraft zu marſchiren, die er ſich feſtzuſetzen angemaßt hatte; eine Verſicherung, welche ſpaͤter geſuͤhnt ward, als er denſelben Weg mit der doppelten Anzahl kriegsgefangen zuruͤcklegte; in dieſer Be⸗ thoͤrung verlor nachmals England ſeine Tauſende von Sol⸗ daten und verſchwendete ſeine Millionen.

Die Geſchichte dieſes merkwuͤrdigen Kampfs iſt jedem Amerikaner bekannt, Zufrieden zu wiſſen, daß ſein Vater⸗