Teil eines Werkes 
1.-3. Bd. (1828)
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ſich nicht, einen ſo hohen Namen dem Ausgezeichneten zu geben. Der Name kam ſelbſt bis auf unſre Zeit, auch gab man ihn erſt dann gaͤnzlich auf, als der Wandrer die tauſend weiten, lieblichen Thaͤler erſchauen durfte, die fünf⸗ zig Jahr vorher begraben lagen in den dichten Schatten des Waldes,

Der eben genannte Zeitpunkt war eine hochwichtige Pe⸗ riode fuͤr die britiſchen Beſitzungen auf dieſem Kontinent. Ein blutiger, raͤchender Krieg, der mit Niederlage und Ungruͤck begonnen hatte, ſollte mit Triumph enden. Frank⸗ reich war ſeiner letzten Beſitzungen an der Meerenge be⸗ raubt, waͤhrend das ausgedehnte Land, das zwiſchen der Hudſons Bay und Spaniens Gebiet lag, ſich Englands Herrſchaft unterwarf. Die Koloniſten hatten viel zum Sieg des Mutterlandes beigetragen. Verluſt und Schmach, welche die bethoͤrten Vorurtheile der europaͤiſchen Befehlshaber ſich zugezogen hatten, begann uͤber den Stolz des Triumphs vergeſſen zu werden. Braddock's Mißgriffe, Loudon's Traͤg⸗ heit und Abercrombie's Unmacht wurden durch Amherſt's Kraft und Wolfe's Genie verguͤtet. In allen Theilen des Erd⸗ kreiſes triumphirten Britaniens Waffen. Die loyalen Pro⸗ vinzleute waren unter den lauteſten mit ihrem Jauchzen und Freudegeſchrei, und ſchloſſen gerne die Augen bei der geringen Anerkennung, welche ein maͤchtiges Volk immer ungern ſeinen von ihm abhaͤngigen Kolonien widerfahren laͤßt, als mehre ſich Liebe zum Ruhm, wie der Geiz durch die Mittel zu ſeiner Befriedigung.

Das Syſtem der Bedruͤckung und Mißhandlung, welches

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