Teil eines Werkes 
1.-3. Bd. (1828)
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eeTraccene

Zweige des Buchhandels ein wenig beſſer geordnet zu ſehen. Das wahre goldne Zeitalter der Literatur kann nicht erſcheinen, als bis die Werke in ihrem Druck genau ſind wie ein Schiffsbuch, in ihrem Inhalt körnig wie ein Wachtrapport.

Ueber den weniger wichtigen Punkt des Stoffes, der vielleicht mit ſehr geringem Erfolg in gegen⸗ wärtigem Verſuch verarbeitet wird, iſt der Verfaſſer nicht geneigt, ſo gar vieles mitzutheilen. Erhellt deſſen Wahrheit nicht aus der Art, wie er die Be⸗ gebenheiten in der Erzählung ſelbſt dargelegt hat, ſo muß er ſich nothgedrungener Weiſe unter dem Vor⸗ wurf zufrieden geben, ihn durch ſeine eigene Unbe⸗ hülflichkeit entſtellt zu haben. Alle Beweiſe zerfallen der Natur der Sache nach in drei große Klaſſen, die poſitive, negative und circumſtantielle. Die erſte und letzte werden allgemein als zum größten Anſehn berechtigt anerkannt, während die noch übrige nur beim Mangel der beiden andern in Anſpruch ge⸗ nommen werden darf. Von der poſitiven Wahrheit des Inhalts iſt das Buch ſelbſt ein ſchlagender Be⸗ weis; auch hofft man, daß es nicht an Umſtänden fehlen ſoll, dieſe wünſchenswerthe Eigenſchaft zu unterſtützen. Sind aber dieſe beiden Haupt⸗Punkte zugegeben, dann überlaſſen wir die, welche noch

zu mäͤkeln geneigt ſind, dem vollen Genuß ihres

Negirens, womit wir ihnen den Erfolg wünſchen, den die ganze Sache gerade verdient.