Teil eines Werkes 
1.-3. Bd. (1828)
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Vorre

Der Verfaſſer hielt bei einer früheren Gelegenheit es für nöthig zu erklären, daß in ſeinen Skizzen über das Seeleben er ſich nicht verbunden glaudte, ſo gar ſtreng der Zeitordnung in den Verbeſſerun⸗ gen des Schiffsweſens nachzukommen. Er iſt ſicher, daß auf den folgenden Seiten keine ſehr bedeu⸗ tende Abweichung von der Chronologie ſich finden wird. Sollte jedoch ein ſcharfſichtiger Eritikus des Oceans entdecken, daß irgendwo ein Tau durch einen falſchen Leitblock läuft, oder ein Wort auf eine Weiſe buchſtabirt iſt, die ſeinen wahren Laut ver⸗ nichtet, ſo erinnern wir ihn an die Pflicht die er auf ſich hat, dieſes gütigſt jedem andern Umſtand, nur nicht der Unwiſſenheit ſeines Mitbruders zuzu⸗ ſchreiben. Er muß ſich erinnern, daß eine gar große Anzahl von Landbewohnern ſowohl in dem mechaniſchen als mehr geiſtigen Theil der Buchma⸗

cherei angeſtellt iſt, eine Thatſache, die ſchon an

und für ſich die zahlloſen Unvollkommenheiten er⸗ klärt, welche gerade noch dieſen Theil des Geſchafts verwirren. Mit der Zeit wiro man ohne Zweifel ein Mittel gegen dieſes himmelſchreiende Uebel finden⸗ und dann kann die Welt hoffen die verſchiedenen