Teil eines Werkes 
4.-6. Bd. (1831)
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berie meine Wärme gedämpft hat, erwiederte der Pa⸗ tron von Kinderhook, der ſelten auf einmal mehr Dinge abfertigte, als grade nöthig war.

Und ferner iſt mir geſagt worden, Herr Van Staats, daß eine vertraute Bekanntſchaft von vierzehn Tagen Euch Urſache gegeben habe, Eure Zärtlichkeit auf meine Tochter zu fixiren, deren Schönheit ein Erbſtück iſt und deren Vermögen durch den gegenwärtigen Act der Ge⸗ rechtigkeit dieſes graden und ritterlichen Seemanns aller Wahrſcheinlichkeit nach nicht verringert wird.

Die Gunſt Eurer Familie mir zu erhalten, Herr Van Beverout, läßt mir für dieſes Leben wenig Wünſche übrig.

Und was das andere Leben betrifft, ſo hörte ich noch nie von einem Patron von Kinderhook anders er⸗ zählen, als daß er uns mit tröſtlichen Hoffnungen auf das Jenſeits verlaſſen hätte, wie dieß auch aller Wahr⸗ heit gemäß iſt, da wenige Familien in der Colonie mehr für die Religion gethan haben, als grade ſie. Sie ga⸗ ben reichlich zu den beiden hollandiſchen Kirchen in Man⸗ hattan, haben auch ganz aus eigenen Mitteln drei ſehr nette Backſteinhäuſer auf dem Gute gebaut, ein jedes mit einem flämiſchen Thurm und dienlichen Wetterhäh⸗ nen, haben auch außerdem etwas ſchönes an dem ehr⸗ würdigen Bau in Albany gethan. Eudora, mein Kind, dieſer Herr iſt mein ganz beſonderer Freund und als ſolchen kann ich ihn Deiner Gunſt empfehlen. Ihr ſeyd einander nicht ganz fremd, doch ſollt Ihr, um ganz un⸗ partheiiſch zu entſcheiden, hier einen Monat zuſammen⸗ bleiben, das wird Euch fähig machen, ohne Zerſtreuung

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