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ob ſich Euer Sinn in Rückſicht auf die Tochter des alten Etienne de Barberie geändert hat oder nicht?“
„Geändert nicht, aber ſehr kurz reſolvirt,“ erwie⸗ derte der junge Patron.„Ich kann nicht ſagen, daß es mir Vergnügen macht, eine Nachfolgerin meiner Mutter zu erblicken, die ſo viel von der Welt geſehen hat. Wir ſind eine Familie, die mit ihrer Lage vergnügt iſt, und neue Sitten kämen mir in meiner Haushaltung etwas ungelegen.“
„Ich bin zwar kein Hexenmeiſter, mein lieber Herr, aber zu Gunſten des Sohns meines alten Freundes Ste⸗ phanus Van Staats will ich einmal eine Prophezeihung wagen. Ihr werdet heirathen, Herr van Staats— ja heirathen— und Ihr werdet Euch beweiben, mein Lieber⸗ mit— die Klugheit hält mich ab, es zu ſagen, mit wem Ihr Euch beweibt, aber Ihr ſollt Euch glücklich preiſen, wenn es nicht mit Einer iſt, die Euch Haus und Hof, Ländereien und Freunde, Güter und Renten, kurz alle ſoliden Tröſtungen des Lebens vergeſſen machen wird. Es ſollte mich nicht wundern, wenn die Wahrſagerei der klugen Frau da, der Pugkipſie, in Erfüllung ginge!“
„Und was iſt Eure eigentliche Meinung, Alderman Van Beverout, von den verſchiedenen geheimnißvollen Dingen, die uns da begegnet ſind,“ fragte der Patron auf eine Art, daß man ſah, das durch dieſe Gegenſtände geweckte Intereſſe mildere alle ärgerliche Empfindung über eine ſo harte Prophezeihung,„dieſe meergrüne Dame iſt kein gemeines Weib!“
„Meergrün und himmelblau!“ unterbrach ihn der ungeduldige Bürger,„das Weibsbild iſt nur zu gemein,


