Teil eines Werkes 
2. Th. (1850)
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Meine Kinder, ich werde die Geſchichte der GeburtHier Chriſti, der Erlöſung der Welt und der zwei Stämme, welche und noch e in dem Lande verblieben, in das Gott ſein Volk geſetzt hatte, Rathsverſa hier unberührt laſſen, denn dieſe Gegenſtände gehören in den hier an der Kreis meines gewöhnlichen Berufsunterrichts. Meine Abſicht all in dem iſt jetzt, nur von euch ſelbſt zu ſprechen, von dem rothen rothe Man

Mann Amerika's, ſeinem wahrſcheinlichen Urſprung und ſeiner Der Manit Beſtimmung, und von einer großen Entdeckung, welche über theile vere dieſen anziehenden Gegenſtand in der Geſchichte des guten baren That Buches gemacht worden iſt. Groß Weiß Einer der Anweſenden Etwas von den zehn ver⸗ als ſte dieſ lornen Stämmen, deren ich erwähnt habe? hielt eine Die Augen der Indianer begegneten ſich und die geſpann⸗ andererſeits teſte Erwartung malte ſich auf den Geſichtern dieſer wilden theilung w Krieger. Endlich erhob ſich Krähenfeder, um zu antworten. der Blaßge Mein Bruder hat uns eine Ueberlieferung mitgetheilt, und mächtis ſagte der Pottawattamie.Cs iſt eine gute Ueberlieferung. Nachde

Die rothen Männer hören ſolche Ueberlieferungen gern. Es eine Pauſe iſt wunderbar, daß ſo viele Stämme zu gleicher Zeit ſich laſſen. en, und daß Niemand weiß, wohin ſie gekommen er erhob ſie

verloren hab wir wüßten, was aus dieſen Zwiegeſpräc

ſind. Mein Bruder fragt uns, ob

zehn Stämmen geworden iſt? Wie ſollten arme, rothe Män⸗Mein ner die auf ihren Jagdgründen leben und, wenn das ſagte der M Gras wächſt, geſchäftig ſind, Nahrung für ihre Squawe und Nur

Pappoſe für die Zeit zuſammenzubringen, wo der Büffel in men iſt une dieſem Theile der Welt Nichts zu freſſen findet Etwas von dem guten einem Volke wiſſen, welches er nie geſehen hat? Mein Bru⸗ Buache, wele der hat eine Frage geſtellt, welche er allein beantworten kann.Sagt

Er ſage uns, wo dieſe zehn Stämme zu finden ſind, wenn er ſchen ſeien den Ort kennt. Wir würden gern dahin gehen und ſie auf⸗Ich n

ſuchen.