Teil eines Werkes 
1. Th. (1850)
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en Schwei⸗ Athem, ſo allgemein

s, auch von Jede ſeiner höchſt wür⸗

2 Dieſelben deutend dar⸗ n dem münd⸗ ihme und der dem Zauber t den Leiden⸗ Aufrufe zur nſchliche Herz. an das kalte und der Geiſt Anforderung, künden wollen, ſt und mit der , iſt der wilde aufe, wie der

ich will Euer ne Arme gegen n umarmen. . Er hat mir psfeuer gelichtet. ſeunde. Warum ſollte ein rother

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Mann jemals den Arm gegen einen rothen Mann erheben? Der große Geiſt ſchuf uns Alle mit derſelben Farbe und wies uns dieſelben Jagdgründe an. Er wollte, wir ſollten gemein⸗ ſchaftlich jagen, nicht den Scalp einander nehmen. Wie viele Krieger ſind in unſeren Stamm⸗Zwiſtigkeiten gefallen! Wer hat ſie gezählt? Wer kann es ſagen? Vielleicht würden ihrer, wären ſie nicht gefallen, genug da ſein, um alle Blaß⸗ geſichter in den großen Salzſee zu jagen.

Hier hielt Peter, welcher bis jetzt nur mit leiſer und kaum vernehmbarer Stimme geſprochen hatte, plötzlich inne, um dem Gedanken, welchen er eben hingeworfen, Zeit zu laſſen, in den Gemüthern ſeiner Zuhörer Wurzel zu faſſen. Daß Wa⸗wa⸗noſh ſeinen Zweck erreichte, ſah man aus der Art, wie ein ernſtes Antlitz ſich dem andern zuwendete, und ein Auge in dem andern die Antwort auf eine Frage ſuchte, welche der Geiſt ſtellte, obgleich die Zunge ſich hütete, ſie laut werden zu laſſen.

Sobald der Redner jedoch fühlte, daß jener Gedanke ſeine Wirkung nicht verfehlt hatte, fuhr er in ſeiner Rede fort, indem er ſeine Stimme nach und nach kräftiger anſchwellen ließ, wie ſein Gegenſtand ihn erwärmte.

Ja, ſagte er,der Manitou war ſehr gütig. Wer iſt der Manitou? Hat irgend ein Indianer ihn geſehen? Jeder Indianer hat ihn geſehen. Niemand kann auf die Jagd⸗

gründe, auf die Seeen, auf die Prärien, auf die Bäume, auf

das Wild ſchauen, ohne ſeine Hand zu ſehen. Sein Antlitz iſt zu ſehen in der Sonne am Mittag, ſeine Augen in den Sternen zur Nachtzeit.

Hat ein Indianer den Manitou je gehört? Wenn es donnert, ſpricht er. Wenn das Krachen am lauteſten gehört

wird, zürnt er. Manche Indianer haben Unrecht begangen.