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unbewegliche Habe, wo ſie auch ſein und wo immer ſie liegen mag, als ihr und ihren Erben für alle Zeiten gehöriges, freies Eigenthum.
„Ich vermache meinem Bruder, Job Pratt, ein Pferd, welches er unter allen denen, die ſich bei meinem Tode vor⸗ finden, ſelbſt wählen kann, als Entſchädigung für eines ſeiner Pferde, welches, während ich es im Gebrauche hatte, zu Schaden kam.
„Ich vermache meiner Schweſter, Jane Thomas, den großen Spiegel, welcher in dem öſtlichen Schlafzimmer meines Hauſes hängt, und der einſt unſrer geliebten Mutter gehörte.
„Ich vermache der Wittwe Katharine Martin, meiner Baſe, das große Nähkiſſen, welches ſich in demſelben öſtlichen Zimmer befindet, und das ſie ſtets ſo ſehr zu loben und zu bewundern pflegte.
„Ich vermache meiner beſagten Nichte, Mary Pratt, dem einzigen Kinde meines vorerwähnten Bruders meine ganze bewegliche Habe, in deren Beſitz ich bin, oder deren Beſitz ich anzuſprechen habe, die ausgeliehenen Capitalien mitgerechnet, Silberzeug, Ackergeräthe, Hausrath und Möbeln, Kleider, rückſtändige Schulden, baares Geld und jede mögliche Art beweglicher Habe.
„Ich ernenne und beſtelle Roswell Gardiner, jetzt auf einer Robbenreiſe in meinem Dienſt abweſend, zum einzigen Vollſtrecker dieſes meines letzten Willens, vorausgeſetzt, daß er binnen ſechs Monaten nach meinem Tode zuruͤckkehrt, ſollte er während der beſagten ſechs Monate nicht zurückkehren, dann beſtelle ich meine oben erwähnte Nichte, Mary Pratt, zur einzigen Vollſtreckerin dieſes meines letzten Willens.
„Ich rathe meiner genannten Nichte, Mary Pratt, alles Ernſtes, den beſagten Roswell Gardiner zu ehelichen, füge
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