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betheiligt gelten,“ ſagte Herr Job Pratt ein wenig ruhiger, aber augenſcheinlich ſehr beſorgt.
„Allerdings,“ warf Miſtreß Thomas ein,„Geſchwiſter und ſelbſt Vettern und Baſen kommen jedenfalls vor Fremden, und da Bruder und Schweſter des Verſtorbenen hier ſind, haben ſie auch das Recht, ſeinen Brief zu leſen.“
Roswell Gardiner ſtand mit ausgeſtreckter Hand da, und ſein Blick war ganz geeignet, Herrn Job Pratt's Ungeduld zu zügeln. Mary trat ihm zur Seite, als wollte ſie ihn ſchützen, ſprach aber nichts.
„Wir haben ein Geſetz, welches den mit ſchwerer Strafe bedroht, der wiſſentlich einen nicht an ihn gerichteten Brief öffnet,“ ſagte Roswell ernſt,„und ich werde gegen Jeden auftreten, der ſich in dieſer Art gegen mich vergißt. Wenn dieſer Brief an mich überſchrieben iſt, fordere ich ihn, Herr, und werde ihn mir jedenfalls zu verſchaffen. wiſſen.“
Roswell trat einen Schritt auf Herrn Job Pratt zu und der Brief wurde ihm, nicht mit der freundlichſten Miene, behändigt, als Miſtreß Martin eben einen raſchen, aber ver⸗ geblichen Griff nach dem Papiere that.
„Auf jeden Fall muß das Schreiben in unſerer Gegen⸗ wart geöffnet werden,“ bemerkte dieſe Dame,„damit wir ſehen, was darin iſt.“
„Und auf welches Recht hin, Madame? Darf ich nicht, wie jeder Andere, meine Briefe leſen, wann und wo es mir beliebt? Wenn jedoch der Inhalt dieſes Schreibens in irgend einem Zuſammenhange mit der Hinterlaſſenſchaft des verſtor⸗ benen Decans Pratt ſteht, bin ich ganz gewillt, ihn mitzu⸗ theilen. Die Aufſchrift enthält keine Andeutung, daß ich den Brief in Gegenwart von Zeugen öffnen ſoll, ich ziehe es jedoch unter allen Umſtänden vor, dieß zu thun.“
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