ins Auge men, aber hatte,— dermeiden. rauen nnd hle gegen Job wußte der geeig⸗ alten ver⸗ de, wenn
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re eignen ne vierzig Dollars! inzelnen.“ treß Mar⸗ ie nächſten ein Teſta⸗ ich gehört Nachdruck den wird, mögen in eil kämen, ein großes
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Capital, aber ein ganz hübſche Zugabe zu einem kleinen Ver⸗ mögen. Der Decan ſparte gern— ja, er ſparte gern, alle Pratt neigen ein wenig dahin, und ich wüßte nicht, daß ſie deßwegen Tadel verdienten. Es iſt ganz gut, wenn man mit ſeinen Mitteln, welche uns die göttliche Vorſehung anvertraut hat, ſparſam umgeht.“
Auf dieſe Weiſe beſchwichtigte Herr Job Pratt ſein Gewiſ⸗ ſen oft, wenn dieſes ihm vorwerfen wollte, er gehe mit ſeiner und anderer Leute Habe zu ſparſam um. Nach ſeiner Sitten⸗ lehre legte die göttliche Vorſehung ihm die Pflicht auf, nicht nur den Dollar aus ſeines Nachbars Taſche in ſeine eigene zu befördern, ſondern auch ihn ſorgſam zu bewachen, wenn dieſe Beförderung Statt gefunden.
„Man muß ſtets auf ſeiner Hut ſein, wie Ihr andeutet, Herr,“ verſetzte die Wittwe Martin,„und darum wünſchte ich zu wiſſen, ob ein Teſtament vorhanden iſt oder nicht. Ich weiß, daß der Decan etwas auf mich hielt, und glaube nicht, daß er in die andere Welt hinübergegangen iſt, ohne an ſeine Baſe Jenny und ihren Wittwenſtand zu denken.“
„Ich fürchte, er dachte nicht daran, Miſtreß Martin,— ich fürchte es wirklich. Ich weiß nichts von einem Teſta⸗ mente. Der Doktor ſagt, er zweifle, ob der Decan je ſo viel Muth gehabt habe, etwas auf ſeinen Tod bezügliches zu ſchrei⸗ ben, und er habe nie von einem Teſtamente gehört. Wie ich von Mary vernehme, hat auch ſie keine Kenntniß von einem Teſtament, und ich wüßte nicht, wo man ſonſt noch nach⸗ fragen ſollte. Wenn ich nicht irre, glaubt der wohlehrwür⸗ dige Herr Whittle, es ſei ein Teſtament vorhanden.“
„Es muß ein Teſtament da ſein,“ verſetzte der Paſtor, welcher ſich gleichfalls, und wie alle übrigen„aus Gründen“ zu guter Zeit eingefunden hatte,„ich weiß dieß aus vielen


